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Auch die Mythologie ihrer Femininität kommt Osteuropäerinnen nicht zugute.

Mit #MeToo hat die Debatte gegen die sexuellen Angriffe aus Hollywood die Runden rund um den Erdball gedreht und vielerorts eine große Beachtung gefunden. Es ist in Osteuropa seltsam ruhig geworden, warum nur? Die wichtigste Veranstaltung für Frauen in der ganzen Welt ist die noch andauernde Aktion gegen Sexualbelästigung und Gewalttätigkeit, bekannt als #MeToo.

Es fing mit der Benennung von Männern an, die in Hollywood Opfer sexueller Übergriffe wurden, und verbreitete sich auf fast die ganze Erde. Viele Frauen, die zur gleichen Zeit den Kopf öffnen, müssen ihre Wörter ernst nehmen. Erstens, es wird nicht entscheidend zwischen Schikanen und Misshandlungen unterschieden, und das heißt die Anwendung von Gewalt.

So sehr die Presse auch über die Aktion berichtete, sie gab Anlass zur Zuversicht, dass das große Interesse zu einem endgültigen Bewusstsein führt, dass Sexualbelästigung, insbesondere Gewalttätigkeit, nicht gestattet und gesellschaftlich nicht akzeptabel ist. Auch heute noch ist die Idee im Abendland weit verbreitete, dass Frauen im realen Sozialismus ein schöneres Sexleben hatten, beinahe ein Sexualparadies.

Aber nicht in allen Staaten haben Frauen in der gleichen Art und Weise auf #MeToo gewirkt. Fast ganz Osteuropa hat mehr oder weniger mit einem Flüsterton darauf geantwortet. Schon 2014, als eine umfassende Umfrage zur Bekämpfung der Sexualbelästigung unter 42 000 Frauen aus 28 EU-Staaten stattfand, waren die Resultate auf den ersten Blick umwerfend.

Mehr als zwei Dritteln der Frauen in den nordischen Staaten fühlte sich schikaniert, nur 32% in Polen und Rumänien und noch weniger in Bulgarien (24%). Das Resultat ist natürlich davon abhängig, was mit Schikanen gemeint ist, und es gibt auch in diesem Bereich Differenzen in den westeuropäischen Staaten.

Eine aktuelle Studie hat beispielsweise gezeigt, dass die deutschen Frauen Sexwitze mehr dulden als die britischen Frauen, während die Dänen nichts dagegen haben. Ähnlich verhält es sich mit der Antwort auf die #MeToo-Kampagne: Frauen in Osteuropa sind entweder weniger gefährdet oder weniger tolerant. Im Übrigen finden ein drittel der Polen Sex ohne Zustimmung unter bestimmten Bedingungen zu entschuldigen, aber der Durchschnittswert in Europa liegt ebenfalls bei 27%.

Dass ein Hochpolitiker in der Tschechischen Republik der sexuellen Gewalttätigkeit zum Opfer fiel, hat nicht zur Bewusstseinsbildung beigetragen. Die Frauen in Kroatien haben anscheinend ein Gelübde des Schweigens ablegen müssen, mit Ausnahme einiger weniger. Auch wenn zahllose Frauen den Social Networks berichteten und ihre unerfreulichen Erlebnisse ankündigten, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass die Aktion in den ostmitteleuropäischen Staaten keine wirklichen Konsequenzen hatte.

Neben den unterschiedlichen Reaktionen der Frauen in Ost und West ist die Gewalttätigkeit im Orient innerhalb der Familien und gegen Frauen, wenn auch in besorgniserregendem Ausmaß, kaum zu erkennen. In Rumänien gibt es eine der größten Gewaltraten gegen Frauen in der EU, aber nur 34 Meldungen an die Kommission.

Eklatanter noch ist die Tatsache, dass es sich um geschlechtsspezifische Belästigungen handelt, die überhaupt nicht gemeldet werden. Frauen, die in einer patriarchalisch geprägten Gesellschaft wohnen, sehen in der sexuellen Nötigung wohl kein großes Hindernis. Selbst dann geht es um etwas, das im Abendland kaum zu verstehen ist. Frauen in den ehemaligen Kommunistenländern sind offenbar zurückgetreten und denken nicht mehr daran, dass es möglich ist, etwas zu verändern.

Damit sie sich vorab jeder Reaktionen der Öffentlichkeit enthalten, auch wenn es sich um Prügel und Vergewaltigungen und nicht "nur" um Belästigungen handel. Auch heute noch ist die Idee im Abendland weit verbreitete, dass Frauen im realen Sozialismus ein schöneres Sexleben hatten, beinahe ein Sexualparadies. Es gibt auch den Gerücht, dass Frauen in den östlichen europäischen Staaten mehr Frauen sind als im westlichen.

Einer der Gründe war, dass Frauen keine andere Möglichkeit hatten, als ihre angestammte Aufgabe in ihrem privaten Leben zu erfüllen. Junge Frauen im Orient ahmen heute die schlechtesten westliche Frauenklischees nach, weil sie der Meinung sind, dass sie dies tun müssen und immer noch nicht genug Selbstvertrauen haben, um sich gegen Stereotype zu wehren.

Aber um zu verstehen, warum Frauen in Osteuropa heute so handeln, ist es hilfreich, einen Rückblick in die Geschichte zu werfen. Natürlich herrschte trotz der rechtlichen Regelungen, die die Gleichstellung der Frauen garantieren, im realen Sozialismus im Privatleben ein traditioneller patriarchalischer Wert vor. Wieder einmal werden Familien, Traditionen und Nationen gepriesen. Sie fordert in Polen die Abschaffung des Rechts der Frauen auf Abort.

Wenn das Volk oder sein Verschwinden zum Subjekt von populistischen Äußerungen wird, werden Frauen zum Subjekt der politischen Auseinandersetzung. Es wurde vermutet, dass diese Vereinbarung, die den Staaten zu Maßnahmen gegen Frauengewalt und innerfamiliäre Gewalttätigkeiten zwingt, "Gender-Ideologie" oder auch Geschlechterumwandlung propagiert. Frauen sind gegen diesen weltanschaulichen Zwang schlecht gerüstet.

Im sozialistischen System wurde keine Bewegung zugelassen, die eine echte Gleichstellung in allen Belangen verlangt hätte - die " Frage der Frauen " galt eher als geklärt. Das bedeutet, dass Frauen im Orient heute keine eigene Organisation stradition haben und selbstbewusste Ansprüche haben. Dieses Bewußtsein haben die Frauen im Abendland erst im langjährigen Ringen um ihre Rechte gewonnen.

Deshalb tuscheln die Osteuropäerinnen nur über #MeToo. Frauen haben immer noch Schwierigkeiten, sich aus ihrer nachgeordneten Stellung zu lösen, aber nur sie selbst können und müssen dies tun. Gewalttätigkeit und Schikanen werden nicht von alleine verschwunden sein, besonders unter den gegenwärtigen Umständen, in denen in Osteuropa Konservativismus und populistischer, nationalistischer und klerikaler Charakter aufkommen.

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