Pv Russland

Vv Russland

Im Panzerbiathlon-Wettbewerb in Russland treten Kriegsgeräte aus aller Welt gegeneinander an. Lernen Sie eine Russin in Russland kennen. Photovoltaikmodule aus Russland: Hersteller und Lieferanten von Photovoltaikanlagen PV-Zellen, PV-Module (monokristallin, polykristallin, Dünnschicht), von 80 bis 175 Kilowatt. Seit 1919 existiert das Traditionsunternehmen und produzierte bereits in den 80er Jahren Solarzellen für die Weltraumfahrt. In der Solarbranche werden unter anderem Photovoltaik-Zellen, PV-Module (Marken "Zarja" und "Zwesda"), Befestigungen für PV-Systeme im Weltraum und tragbare Solarstromsysteme für Extremwetterlagen angefertigt.

Dabei werden PV-Module mit einer Gesamtjahresleistung von bis zu 10 MW erzeugt. Die Firma wurde 2006 gegründet und liegt 50 Kilometer von Moskau enfernt. Bis zu 10 t monokristalline Blöcke und bis zu 100.000 Wafer (Länge 80 bis 450mm, Durchmesser: 155, 165, 205mm +/- 3mm) können pro Monat gefertigt werden.

Sie hat die D.I.A.L. Ltd. übernommen. an der Uliza Chepkina 22, Moskau 12909090, Telefon: +7-495-5146590), einem Produzenten von Rohstoffen, Silicium (mono/poly) und Wafer. Gemeinsam mit den taiwanischen Gesellschaften Motech Gintech, Ever Energy, fertigt das Unter-nehmen PV-Zellen und in Österreich mit seinem Kooperationspartner PV Generation Solartechnik Ges mbH (Klagenfurt) Modulbau.

Im Jahr 2009 wurde das Unternehmen in Österreich gegrÃ?ndet, die Webseite pvg-solar. at war am 22.6. 2010 nicht erreichbar. Addendum 21.10. 2011: Auf der nun vorliegenden Webseite der PVG SolarTec AG gibt es keinen Verweis auf eine Zusammenarbeit mit NB Technology, sondern auf Ameks (siehe unten). PV-Zellen, PV-Module (10 - 200 Watt), solarthermische Systeme, Solar-Ladegeräte für Handy.

Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen eines der grössten russischen Herstellers von PV-Zellen und PV-Modulen und Solarthermie-Modulen. Die Amex Gruppe (Holding) umfasst AOST "Amex", SAO "Epiel" und SAO "EPL" Amex Ltd wurde 1992 gegrÃ?ndet und sieht sich auf ihrer Webpage als gröÃ?ter Halbleiter-Materialproduzent in Russland. Addendum 21.10. 2011: Amex ist Gesellschafter der oben genannten PVG Generierung Solartechnik GmbH.

Außerdem wird ebenfalls eine Galliumproduktion (mit einer 99,99%igen Reinheit) durchgeführt, die unter anderem bei der Herstellung von Dünnschichtmodulen eingesetzt wird. Rußland ist ein Land, das über viele Aluminiumlagerstätten verfügt. Abnehmer: Russland, Weißrussland, Frankreich, Kanada, USA, Polen, Tschechien und andere. Die Firma wurde im Jahr 2000 von Fachleuten aus der Halbleiterindustrie im Privatbesitz gegrÃ?ndet. Zum Kundenkreis zählen sowohl die europäischen und amerikanischen Produzenten als auch die PV-Modulhersteller in China.

Die Gesellschaft ist ein Systemlieferant und Großhandel für Energieanlagen und Anlagen, die als erneuerbare Energieträger eingestuft sind. Seit 2,5 Jahren wird die Webseite nicht mehr gepflegt und ist auch nicht gut im Netz zu bekommen, wenn man die Adresse nicht kannte. Die Firma ist Produzent von monokristallinem Silizium -Ingots, Silizium-Wafern, einkristallinen Silizium-Zellen, PV-Modulen.

Geplant waren jährliche Kapazitäten von 564 t monokristallinem und 600 t multikristallinem Silizium. Zur Zeit ( (Mitte März-August 2010) gibt es keine Verweise auf die Herstellung von Photovoltaikmodulen auf der Webseite. PV-Module, Sonnenkollektoren, PV-Zellen. Von diesem Unternehmen habe ich keine Webseite und auch keine anderen Infos im Internet gefunden, auch nicht mit der Suchmaschine Yandex.

Während meiner Firmenforschung habe ich herausgefunden, dass es eine in China ansässige Gesellschaft Guangdong Delos Lighting Industry Company Ltd (http://www.delos-lighting. com/) gibt, die sich mit der Herstellung und dem Verkauf von Produkten für die Außenbeleuchtung beschäftigt. Es ist nicht klar, ob eine Beziehung zum sowjetischen Konzern Delos Solar Ltd. besteht. Werkstoff für PV-Zellen, monokristalline und multikristalline Silizium-Ingots und Silizium-Wafer.

Wafer, PV-Module (monokristallin, polykristallin). Die Firma RMCIP, (Supplement, 08.04. 2018: früher mit Internetadresse www.rmcip. ru]. Die Anlage für metall-keramische Bauelemente stellt diverse elektronische Komponenten/Baugruppen (Magnetschalter) und PV-Module mit mono- und multikristallinen Zellen her. Klassifizierung: Produzent, Großhändler/Händler, Ausführer. Klassifizierung: Produzent von Solarthermie-Modulen der Firma "Solaren". Gegründet 1988, hat sich das 1988 gegrÃ?ndete Traditionsunternehmen auf die Konstruktion, Serienfertigung, den Versand und die Montage von "Hydroaggregaten" mit geringer BaugröÃ?e (Leistung bis 5. 000 kw oder 3 bis 100 kW) spezialisieren können.

2010: Anschrift: Basovskaya Uliza 69, 35000000 Kronstadt, Russland. PV-Zellen, PV-Module bis 240 Watt. Laut der Webseite des Joint Ventures in Toro Castilla y Leon/Spanien (offenbar nicht aktualisiert seit 2006) soll die Modulproduktion Ende 2005 aufgenommen werden. Nachdem über die oben genannte Webseite berichtet wurde, wurde das neue Produktionswerk in Leon Anfang 2006 erbaut.

Man sagt auch, dass das Kraftwerk Teil der Pevafersa-Gruppe aus Toro ist, der Zamora, die als Marktleader auf dem Gebiet der Drehplattformen (Solar-Tracking-Systeme) gelten soll. Mit diesen Firmen hatte Solar Wind Europe einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. In Krasnodar werden die monokristallinen Solarzellen hergestellt und nach einem Report von Jutta Blume (n-ost) für die Moskau- Deutsche Tageszeitung vom 14.12. 2009 (auch) PV-Module.

Diese PV-Module werden hauptsächlich in die westlichen Länder geliefert, meint Jutta Blume. Rosnano ist auch an Solwarwind beteiligt (nach Gerit Schulze in seiner Forschung für GTAI am 22. Februar 2010); Rosnano investiert 2,5 Millionen Rubel in die Solarmodulfertigung. Klassifizierung: Produzent von Photovoltaikmodulen und Solarthermiemodulen. Seit 2005 ist das Untenehmen in Südrussland tätig.

Die Gesellschaft kooperiert mit der University of Sochi, wo der promovierte Techniker und Leiter des Black Sea Centre for Energy Saving and Non-traditional Energies, Prof. Sadilov, seit Jahren an solarthermischen und photovoltaischen Anlagen mitarbeitet. Monocrystal PLC produziert Siebdruckpasten für die elektrischen Kontaktierungen auf kristalline Solarzelle (Vorder- und Rückseite); diese wurden erst 2008 hergestellt.

In der Januar-Ausgabe 2010 der Zeitschrift Photon habe ich gelesen, dass die GP Solar Gruppe den Verkauf dieser Produkte übernimmt. Aber als Vertriebsgesellschaft habe ich festgestellt, dass das Unternehmen aus Südrussland TÜV-zertifiziert ist. Aus diesem Grund und weil Elektrizität hier dank großer Wasserkraftanlagen billig ist, wurde hier in Usolje Sibirskoe ab 2007 eine Polysilizium-Extraktionsanlage für den Chemiekonzern Nitol gebaut.

Bis Ende 2008 hatte Nitol eine Fertigungskapazität von 600 t in der Nähe von Irkutsk in der Nähe von Oslo-Sibirien geplant, die später auf 800 t erweitert werden sollte. In der Online-Ausgabe der Moskausgabe der Deutschen Tageszeitung vom 14. März 2007 habe ich einen Beitrag von Herrn Gerrit Schulze gelesen Demnach wurde der Jahresverbrauch an multikristallinem Silicium in Russland auf 500 t geschätzt, während Nitol die weltweite Jahresproduktionskapazität für 2005 auf 32.000 t geschätzt hat.

ITTimes gab im MÃ??rz 2008 bekannt, dass der chinesische Solarzellen- und -Modulhersteller Suntech Power Holdings &Co in die Firma 100 Millionen US-Dollar investieren wolle. Ich habe im Nov. 2009 (März 2010) auf der Webseite von Nitol Solar gelesen http://www.nitolsolar. In einer Pressemitteilung vom 30.11.2009 besuchte Nitols Produktionskomplex Anatoly Chubais, der Geschäftsführer von Rusnano, Dimitri Medzenzew, der Statthalter der Woiwodschaft Irkutsk, und Dimitri Kotenko, der Geschäftsführer von Nitol Solar Limited (eigentlich in Jersey und nicht in Russland registriert), die Kommunen und die Abgesandten der Wissenschaftsinstitutionen.

Die Erfahrung des Konzerns bei der Umsetzung des grössten Innovationsprojektes in Russland, seine einmalige Infrastuktur, die Zusammenarbeit mit international renommierten Technologie- und Anlagenherstellern sowie die Zusammenarbeit mit Bundes- und Kommunalbehörden haben es Nitol ermöglicht, in Usolje Sibirskoye ein Hightech-Produktionscluster zu etablieren.

Erste hochreine Polysiliziumwafer wurden 2008 von Nitol hergestellt und auf den Weltmarkt gebracht. Mit einer Jahreskapazität von 3.800 t soll die Fertigung noch in diesem Jahr aufgenommen werden. Sie soll in wenigen Jahren 200 t pro Jahr produzieren. Die Gesellschaft erwartet, einer der leistungsfähigsten Produzenten von Silizium-Wafern zu werden und will die Polysiliziumproduktion auf 5000 t und Silizium-Wafer mit einer Jahreskapazität von 60 Mega-Watt erhöhen.

In der Rubrik "Rechtliche Informationen" auf der Internetseite der Unternehmensgruppe finden Sie eine Auswahl von Konzerngesellschaften. Für englischsprachige Webseiten von russischen Firmen ist immer die Fragestellung, ob die juristische Form auch in die englische Form übertragen wurde (z.B. von OOO zu Ltd.). Inwiefern Suntech eine Beteiligung an Nitol hat, habe ich auf der Webseite nichts darüber gelesen.

Unter Bezugnahme auf die von mir zusammengetragenen Daten zur Nitol-Anlage in Usolje Sibirskoje ist uns auch unklar, was auf der Webseite vom August 2010 berichtet wurde (Beilage vom August 2018: frühere URL: mit der Überschrift: "Rosnano fokussiert auf Energie-Effizienz und erneuernbare Energien", nach der Rosnano plant, Ende Mai / Anfang Juli 2010 eine Polysiliziumfabrik zu eröffnen.

Nach dieser Ankündigung soll die Firma der Firma Schimprom angehören. PV-Zellen. Längerfristig ist aber auch in Russland ein Umsatzvolumen in der Grössenordnung von 15 Prozent vorgesehen. Fickert + Winterling (Maschinenhersteller für die Stein- und Glasindustrie) will mit diesem Projekt in Novocheboksarsk seine Präsenz in Russland in einem Branchenbericht über die Glasbranche in Russland (vom 17. Juni 2009) stärken und beabsichtigt, nach Aussage der GTAI (Gesellschaft für Aussenwirtschaft und Standortmarketing) eine lokale Repräsentanz aufzubauen.

Auf der Internetseite des Unternehmens wurde im Frühling 2008 eine speziell für diesen Zweck konzipierte Solar-Glaswalzmaschine vorgestellt. Dadurch kann im kontinuierlichen Betrieb Sonnenschutzglas mit einer Stärke von (nur) 3,2 Millimetern und einer Maximalbreite von 2.400 Millimetern hergestellt werden. In dem Solarmedia Blog habe ich am Donnerstag, den neunten November 2009, erfahren, dass während der Tagung des Joint Steering Committee des Raw Materials Forum in Moskau ein Auftrag unterzeichnet wurde, der den Aufbau einer voll integrierten Anlage für die Produktion von 10000 t Polysilizium pro Jahr und deren weitere Verarbeitung zu Halbleiterscheiben, Solarzelle und Solarmodul mit einer Gesamtkapazität von 1,2 Gigawatt pro Jahr beinhaltete.

Es ist nicht ersichtlich, welche Firmen diesen Auftrag unterzeichnet haben. Als Teilnehmer werden diese Firmen genannt: auf Seiten Deutschlands: Schmidt Schmidt KG, Schmidt Silicon Technology und EPC Engineering Consulting GmbH, auf der russischen Seite: Die Anlage soll in der Omsker Gegend gebaut werden, das Gesamtinvestionsvolumen beträgt 1,6 Milliarden Euro.

Ich habe auf der Webseite des PV-Herstellers in Niedersachsen eine weitere erwähnte Firma in Russland gefunden das staatliche russischen Unternehmens Saturn (CATYPH) hat 1996 erstmals OEM-Solarmodule für die Firma produziert. Ich habe noch keine weiteren Infos über dieses Projekt gefunden.