Unseriöse Seiten

Zweifelhafte Seiten

Bei zweifelhaften Websites hingegen werden die Nutzer oft aufgefordert, sich zu registrieren, damit sie angeblich kostenlose Dienste oder Inhalte nutzen können. Mit zweifelhaften Rabatten versuchen die Cyberkriminellen, Kunden zu gewinnen. Darüber hinaus finden Sie weitere relevante Seiten bei der Verbraucherzentrale Bundesverband.

Zweifelhafte Websites und 15 Warnschilder möglich

Weil es eine Vielzahl zweifelhafter Internetangebote gibt, für die keines der nachfolgenden Kennzeichen gilt. Diese sind so konzipiert, dass sie das Auftreten von Abzockereien unterdrücken. Deshalb habe ich nachfolgend 15 verschiedene Warnhinweise aufgeführt, die sich auf bedenkliche Offerten oder Seiten beziehen können - ohne Vollständigkeitsanspruch. Wenn dies nicht der Fall ist, ist dieser Sachverhalt mindestens ein Hinweis darauf, dass der Dienstleister mit seinen Verpflichtungen nicht bekannt ist.

Ein fehlender Imprint kann im Extremfall auch ein Hinweis auf eine zweifelhafte Webseite sein: Es ist möglich, dass der Provider bewusst nicht anerkannt werden möchte, um nicht verantwortlich gemacht zu werden. Das bloße Bestehen der benötigten Informationen ist jedoch kein Qualitätskriterium: Der Provider muss über die vorgegebenen Kommunikationsmöglichkeiten auch wirklich erfahrbar sein.

Auch Freemail-Adressen (z.B. Beispiel name@yahoo.de, Beispiel name@hotmail.com) können ein möglicher Hinweis auf einen zweifelhaften Provider sein: Solche E-Mail-Adressen sind rasch erfasst und sollen die Barrierefreiheit simulieren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es manchmal schwer sein kann, Ansprüche im Auslande geltend zu machen, und dass der Geschäftspartner unter bestimmten Voraussetzungen in der Lage sein kann, sich der Strafverfolgung und Streitigkeit zu entziehen. der Vertragsparteien.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass zweifelhafte Provider wünschen, dass Benutzer auf ihr Rücktrittsrecht verzichtet. Das ist in Deutschland nicht erlaubt und ein deutliches Signal, dass der Provider nicht kundennah ist. Viele Rechtschreib-, Satzzeichen- und Rechtschreibfehler auf einer Website können ein Hinweis darauf sein, dass es sich nicht um ein Übernahmeangebot des Anbieters mit dem er sich große Mühen gemacht hat.

"Auf ein zweifelhaftes Anbieten weisen auch "markterschreiende" Texten hin, die auch für fast unmöglich erscheinende Dienstleistungen werben - oft wird mit Stichworten wie "kostenlos" und "kostenlos" beworben, allerdings können nach der Anmeldung noch weitere Ausgaben aufkommen. Ernsthafte Websites laden die Benutzer auch oft zur Anmeldung ein, aber vor allem dort, wo der Benutzer tatsächlich von der Anmeldung profitiert und über deren Konsequenzen informiert wurde.

Zweifelhafte Websites dagegen bitten die Benutzer oft um eine Anmeldung, damit sie vermeintlich kostenfreie Dienstleistungen oder Angebote nutzen können. Jeder, der personenbezogene Nutzerdaten, z.B. im Zusammenhang mit einer Anmeldung, zur Verfügung stellt, muss sich darüber im Klaren sein, dass diese für den Betreiber klar identifizierbar sind. Professional designte Websites verfügen in der Praxis in der Praxis meist über eine benutzerfreundliche Benutzerführung, die es den Benutzern leichter macht, sich auf der Website zurechtzukommen.

Sollte die Navigationsstruktur (bewusst) verwirren, von verborgenen Hinweisen ablenken oder unaufgefordert auf Seiten umleiten, ist umsichtig vorzugehen. Durch die Weiterleitung können kostenpflichtige Angebote entstehen, ohne dass diese vom Benutzer anerkannt werden. Zweifelhafte Dienstleister verwenden mitunter Lotterien, bei denen die Beteiligten ihre Angaben für eine mögliche Gewinnbenachrichtigung ablegen müssen.

Verlosungen können auch Fallstricke sein, mit denen Dienstleister gebührenpflichtige Aufträge abschliessen wollen. Solche Verlosungen werden auch oft zur Erfassung von E-Mail-Adressen ausgenutzt. Die E-Mail-Adressen können dann z.B. für den Versand von Spam verwendet werden. Beim Online-Shopping sollten Sie sich vor der Anmeldung und Buchung immer die angebotenen Zahlungsmöglichkeiten ansehen.

Wenn z. B. als Zahlungsmethode nur Vorauszahlung zur Verfügung steht, sollten Sie unter bestimmten Voraussetzungen auf die Abgabe des Angebots verzichten. Auch bei Seiten, die versteckte oder schlecht sichtbare Informationen über die angefallenen Aufwendungen enthalten, ist aufpassen. Am Ende der Bildschirmseite, die erst nach längerem Blättern erreichbar ist) oder bei der Textreproduktion in schlecht erkenn- und ablesbaren Schriftenfarben.

Eine darin enthaltene Verknüpfung weist in der Regelfall immer auf zweifelhafte Offerten hin. Die Forschung im Web gibt oft Auskunft über die Schwere einer Webseite. Bei bekannten Websites und Angeboten, mit denen andere Menschen bereits negative Erlebnisse hatten, können dann im Web entsprechend informiert werden.

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