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Selbstständig und nüchtern bin ich, wie Camping und mag es, wenn es um die Wasserversorgung geht (Steinbruchteich, Thermalbäder und ähnliches) und wie das Film. Tatsächlich mag ich alles, was man zusammen machen kann, z.B. einen gemütlichen Abend vor dem TV. Die einzige Hoffnung.
In der mitteleuropäischen Zeit startete der Erdbeobachtungssatellit in Plesetsk am 25. April 2018 um 19:57 Uhr eine Rockot-Rakete vom sowjetischen Raumfahrthafen. Die ersten vier Satelliten-Missionen des Kopernikus-Raumsegments sind nun abgeschlossen. Sentinel 3, eine der tragenden Säulen des Kopernikusprogramms, ist jetzt im All vereint: Am 25. April 2018 um 19.57 Uhr Mitteleuropäische Zeit ( "Central European Summer Time", 20.57 Uhr Ortszeit) wurde der Erdbeobachtungssatellit in Plesetsk mit einer Trägerrakete vom Rockot -Raumhafen in Russland gestarte.
"Nach erfolgreichem Test von SAP R/3 im Orbit wird das Gerät vollständig betriebsbereit sein und wir werden weitere wichtige Informationen auswerten. Der Wächter-3B kreist nun auf derselben Polbahn in einer Flughöhe von etwa 815 Kilometer um die Welt wie sein identischer Doppelgänger Sentinel-3A, der bereits im Frühjahr 2016 begonnen hatte. Am Anfang ihrer Gemeinschaftsmission stehen die beiden Trabanten im Tandemsprung, d.h. mit einem kurzen Zeitabstand von nur 30 sec. zueinander, um die vielen Sensorik der beiden Trabanten zu eichen.
Danach bewegen sich die beiden Planeten in einem Abstand von ca. 40 Minuten auseinander, um eine bestmögliche temporäre Bedeckung der Oberfläche zu erwirken. Mit Hilfe der Sentinel-3A-Daten wurde die Trajektorie von Sentinel-3B für häufigeres Messen des Meeresspiegels verbessert. Er wird die Informationen für wenigstens sieben Jahre zur Erdkugel übertragen.
Dies hat einen großen Einfluß auf das Klima und die Witterung der Welt. Nicht nur für die Seefahrt sind daher die umfassenden Informationen über Temperatur, Meeresspiegel und Eisdicke der Ozeane, die die beiden Sentinel-3-Satelliten fast in Realzeit übertragen, von Bedeutung. Auch die Meeresverschmutzung und die Biomasseproduktion in den Meeren lassen sich mit den gewonnenen Informationen nachvollziehen.
Sie bestimmen auch die unterschiedlichen Arten der Landnutzung und den Vegetationszustand auf der Welt. Sie werden sowohl bei der Herstellung von Karten als auch in der modernen Agrarwirtschaft verwendet. Die ersten Versuchsdaten werden wenige Tage nach dem Start des Satellitensystems benötigt; die geeichten und berichtigten Ergebnisse werden dann wahrscheinlich ab Mitte des Jahres vorliegen.
Mit den Sentinel 3B-Daten wird der Kopernikus-Datenbestand im DSDA weiter erhöht: Zusammen mit den von der Radarmission Sentinel-1 gewonnenen Informationen wurden in nur dreieinhalb Jahren über 3,6 Mio. Einträge und ein Datenvolumen von über 7200 Terabytes (7,1 Petabytes) erzeugt. Die ersten vier Satellitensatelliten des Kopernikus-Raumsegments sind nun abgeschlossen: Sentinel-3 und die beiden Radarstationen von Sentinel-1, die die Erdoberfläche bei Tag und nachts und durch Nebelschichten überwachen können, sowie die vor allem auf Landflächen konzentrierten Satellitensysteme Sentinel-2A und -2B und Sentinel-5P zur Luftschadstoff-, Treibhausgas- und Aerosolmessung.
Im Jahr 2020 ist der Startschuss für den nächsten Kopernikus-Satelliten geplant. Sentinel 3 ist Teil des Kopernikus-Programms der ESA und der EUB. Im Anschluss an den Satellitenstart wird die ESA und die Europäische Gesellschaft für die Auswertung von Wettersatelliten (EUMETSAT) die Aufgabe im Namen der EU übernehmen.
Die beiden Sentinel 3 Satelliten wurden von einem von Thales Alenia Space in Frankreich geführten Zusammenschluss von rund 100 Unternehmen in Europa erbaut. Mit Kopernikus - früher Global Monitoring for Environment and Security (GMES) - bauen die EU und die ESA eine effiziente und zukunftsfähige Erdbeobachtungs-Infrastruktur für Europa auf. Diese werden von der ESA im Rahmen des Copernicus Space Component (CSC) Programms erarbeitet und im Namen der EU durchgeführt.
Copernicus enthält auch Datensätze von Dritten, z.B. von den beiden europäischen Satellitensystemen TerraSAR-X, TanDEM-X und RapidEye. Diese Wächter vervollständigen die derzeitigen Missionen zu dem umfangreichsten und leistungsstärksten System zur Erdbeobachtung aus dem Weltraum.