Jülich, 31. Oktober 2018 - Zur Einweihung der neuen Krippe für die "Kleine Füchse" im Wissenschaftszentrum Jülich wurden heute Luftballons in die Luft geschickt. Mit dem Secrétaire de Recherche Thomas Rachel (Mitglied des Deutschen Bundestages), dem Staatssekretär Andreas Bothe vom Familienministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Bürgermeister von Jülich Axel Fuchs und dem Vorstand des Forschungszentrums Jülich feierten die Mitarbeiter, Eltern und Kinder der "Kleinen Füchse" einen erfolgreichen Abschluss in diesen neuen Einrichtungen.
Die DFG hat Sonderforschungsbereiche (CRCs) eingerichtet, um die Spitzenforschung in Deutschland zu fördern. Récemment de la CRCs de l'été mit Beteiligung des Helmholtz Zentrums München. Die Kandidatur muss von einer Universität gestellt werden, daher werden alle Projekte mit dem Helmholtz Zentrum München von der Technischen Universität München oder der Ludwig-Maximilians-Universität München koordiniert.
Insgesamt ist das Helmholtz Zentrum München Teil von 16 verschiedenen BFS/TRR* mit 34 Teilprojekten. Die Wissenschaftler werden die biologischen Eigenschaften des hochaggressiven und hochbehandlungsresistenten Pankreas-Gang-Adenokarzinoms (PDAC) untersuchen. Es handelt sich um ein vollständiges mechanistisches Verständnis des Pankreaskarzinoms und seiner einzigartigen Eigenschaften, das die Langzeitprognose von Patienten mit Pankreaskarzinom verbessern wird.
Das Helmholtz Center München beteiligt sich mit Trois-Projekten: Umgekehrt, Bauchspeicheldrüsenkrebs wirkt sich auch auf den systemischen Stoffwechsel aus, was sich durch die besonders starke Assoziation von Bauchspeicheldrüsenkrebs mit dem Kachexie-Syndrom zeigt. Das Projekt von Christina Scheel und Maximilian Reichert (TUM) wird die zelluläre Plastizität in bestimmten Modellen des Bauchspeicheldrüsenkrebses untersuchen und untersuchen.
Dieser Aspekt ist umso wichtiger, als die sehr dynamische Regulierung der Plastizitätsprogramme die Metastasierung und den therapeutischen Widerstand von PDAC beeinflusst, zwei Faktoren, die zur Aggressivität von Bauchspeicheldrüsenkrebs beitragen. Die Finanzierung der drei Projekte beträgt 1.023. Die einzige Aufgabe dieses CRC/Transregio ist es, im Labor verschiedene Hypothesen über die Entstehung des Lebens zu testen.
Ceciño de l'Ástronomie, Biologie, Chemie, Geowissenschaften und Physik in enger Zusammenarbeit mit Forschern aus den Bereichen Astronomie, Biologie, Chemie, Geowissenschaften und Physik. Philippe Schmitt-Kopplin vom Helmholtz Zentrum München erwartet, dass ihre Forschung zu einem besseren Verständnis der Entstehung des Lebens beitragen wird. Das Projekt, das nun erweitert wurde, konzentriert sich auf eine große Familie von Proteinen: die Canaux des potenten transienten Rezeptors (TRP).
Matthias Tschöp und Timo Müller, beide Spezialisten für den temperaturempfindlichen TRiP Trpm8-Kanal. Dieser Kanal ist an der Regulierung des Energiehaushalts beteiligt und beeinflusst die Signalwege im zentralen Nervensystem, im Fettgewebe und in der Bauchspeicheldrüse. Im Rahmen dieses CRC wollen Helmholtz-Wissenschaftler das pharmakologische Potenzial der Trpm8-Modulation zur Behandlung von Fettleibigkeit und Diabetes evaluieren.
Diese Modifikationen können zu Veränderungen der modifizierten Moleküle in Bezug auf ihre Stabilität, ihre Lage in der Zelle oder ihre Wechselwirkungen führen. Michael Sattler, Experte für Strukturbiologie, wird den Einfluss von RNA-Modifikationen auf die Struktur von nicht-kodierenden RNAs und RNA-Protein-Interaktionen untersuchen.
Der Professor Robert Schneider wird dank seiner Erfahrung in Biochemie und Chromatinbiologie neue Modifikationen des Nukleosomenkerns untersuchen. Das Fördervolumen des Helmholtz Zentrums München beträgt rund 422.000 Euro. Im Rahmen dieses Projekts werden Wissenschaftler untersuchen, wie anormale Immunsignale zu Krebs beitragen und wie Interferenzen mit onkogenen Prozessen zu besseren Behandlungen führen können.
Daniel Krappmann vom HelmholtzZentrum München wird sich insbesondere mit lymphatischen Gewebetumoren befassen und das Übersprechen von onkogenen Immunsignalnetzwerken mit posttranskriptioneller genetischer Regulierung bei Lymphomen aufklären. Konsequenterweise soll die CRISPR/Case Genaufbereitung mit pharmakologischen Inhibitoren kombiniert werden, um Behandlungsergebnisse besser vorherzusagen und neue Präzisionstherapien für hochmaligne Lymphome zu entwickeln.
Stephan Herzig ist Teil des umfangreichen Projekts "Atherosklerose: Deshalb hat der Sonderforschungsbereich die Aufgabe, interessante Zibeln für die Behandlung der Atherosklerose zu identifizieren. TRR steht für überregionale Forschungsprojekte an mehreren Standorten. Das Pfandrecht für die Pressemitteilung "DFG zur Förderung von 14 neuen Sonderforschungsbereichen" finden Sie unter diesem Link.
Das Helmholtzentrum München ist als deutsches Forschungszentrum für Umweltgesundheit bestrebt, personalisierte medizinische Ansätze zur Prävention und Behandlung der wichtigsten Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus, Allergien und Atemwegserkrankungen zu entwickeln. In dieser Studie untersucht er das Zusammenspiel von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Das Helmholtz Center München mit Sitz in Neuherberg, nördlich von München, beschäftigt rund 2.300 Mitarbeiter.
Das Helmholtzentrum München ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, einer Gemeinschaft von 18 wissenschaftlichen, technischen und medizinisch-biologischen Forschungszentren mit rund 37.000 Mitarbeitern.