Aldiana Andalusien Holidaycheck

Andalusien Urlaubscheck für Aldiana Andalusien

Spanien Costa de la Luz Spanien Sehr freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter. Superwartung und Sauberkeit des Hotels. Zu empfehlen ist nur, dass mein nÃ??chster Ferienaufenthalt im Aldiana Klub bereits eingeplant ist.

Großartige geräumige, sehr gut erhaltene Einrichtung. Zweigeschossige Einrichtung. Anscheinend sind nicht mehr als 200 Personen im Klub. Vor allem die Betreuerinnen Nina und Anna sind sehr schön und kühl.

Die Strände sind auch sehr malerisch. Als große Gastfamilie waren wir bereits mehrmals im Aldiana Club Andalusien, zuletzt auch in dieser Zeit. Es ist wie üblich von anderen Aldianen, eine sehr hübsche, begrünte und gut erhaltene Wohnanlage mit einem schönen Sandstrand. Abends gibt es wie bei allen anderen Top-Modellen von Adrianas.

Spanien Costa de la Luz Spanien

Wir hatten uns nach sehr guten Eindrücken im Roboterclub Quinta da Rea entschieden, unsere Ferien auf der spanischsprachigen Ebene im Klub Aldiana Andalusien zu verbrachten, um dann eine ganze Serie von enttäuschenden Eindrücken zu haben. Als " höher " erwies sich das selbe Raum mit der gleichen Grösse, getragene Möbel und Matratzen, 2 billige Plastikstühle auf dem Südbalkon, die selbe Sicht, - und einigermaßen sauber.

Alternativ ist das ebenfalls kostenpflichtig verfügbare W-LAN auf der Billardterrasse, wenn Sie Ihren Aufenthalt auf dieser Terasse planen, wenn die Transferraten ausreichend sind. Verbleibt der Vormittagsbesuch an der Empfangstheke, um dort zumindest seine Nachrichten und Zeitungen über das W-LAN auf das W-LAN zu holen - bis dies von einem aufmerksam handelnden Manager bemerkt wird, wird das W-LAN abgeschaltet und bei Bedarf kommuniziert, es gibt überhaupt kein W-LAN in der Zwischenhalle.

Der Kommentar des F&B-Manager zu meiner einfachen Fragestellung, warum man an den Büfetts kaum Fisch oder gar Tapas wie Chipeisen, Pulpe, Boquerones etc. vorfinden konnte, die in Bezug auf die Massen ohne Zweifel überreichlich waren, und warum ich außer gelegentlichen Muscheln beim Verzehr nicht auf eine einzelne Muscheln und Pulpe a la Galega aus der Vitrine gestoßen bin, 80% der Gästeschaften waren damit konfrontiert, ist jedoch nur eine der Topleistungen im Umgangs mit der "Minderheitenansicht" von anspruchsvollen oder hier rebellierenden Gästen.

Natürlich gibt es immer eine ganze Tapas-Abteilung, ist der wörtliche Hinweis des Showcooking-Clubchefs und seines Assistenz-Restaurantchefs auf eine einfache Solobar, in der nur wenige gehackte Ölmakrelen und Tomaten aus der großen ALDI-ana-Dose wegen Tapas verdächtigt werden können. Die künstlerische Namensgebung kann nicht darüber hinweg täuschen, dass es sich um die günstigste Fischzucht der Welt dreht, die den dummen deutschsprachigen Gästen am nächsten Tag gar als "Peterfisch" vorgestellt wurde.

Allerdings können sich die deutschen Gäste bei Bratwürsten, Wurstwaren, wachsweichen Pommes frites, Toast Hawaii sehr gut gemacht, Kartoffelpüree, Gemüsesorten mit der gleichen gut gekochten Konsistenz zu schlammig und und und und..... Dank Mrs. N. und ihrer kulinarischen Fähigkeiten wurde der Kassler am Tag zuvor sorgfältig geschnitten und gereift und als asiatische Besonderheit wiedergeboren - ein "untreuer" Kochkamerad bestätigte dies in einem geheimen Gesprächsthema gegenüber dem verdächtigen Gästet.

Der Schurke, der schließlich glaubt, dass der Wegfall des Thunfischs auf die werbewirksame Besorgnis um die Nachkommen von Flipper als Nebenfang und nicht auf das Geld des F&B-Managers zurückzuführen ist, zumal der stachelige Dornhai, der manchmal mit dem gleichen Mangel an Liebe in der Pan vergewaltigt wird, steht viel höher auf der Rote Karte. Die Unsicherheit des zuvorkommenden Publikums über den Vita Tonnato wird dann durch seinen eigenen Geschmackstest und die Konfirmation derjenigen durch den Küchenchef, der das Gelübde der Stille missachtet, schnell behoben; - die Tilapia und Makrele bleiben vom vergangenen Tag feingpürte und mit starkem Kaperaroma überzogen, werden als Tunfisch leicht an ein deutsches Fachpublikum verkauft, das noch in den Bäumen das Vergnügen von Chicorée Kaffee und Rüben zu noch schärferen Perioden hat.

Nur die deutsche Top-Führungskräfte Clubmanagement, F&B und Restaurantmanagement ließen wie Benedikt XVI. mit einem hervorragend ausgebildeten flightvolleyrethorik die Diskussion über die makellose Konzeption, - und den recht sympathisch bittenden Gastkoram publico wie ein dämliches Schüler ablaufen. Wenn in den Ferien unter Freuden, Gäste und Mitarbeiter bei jedem Meeting lächelnd oder eine freundliche Feier oder Buenasdias spüren, erscheint diese und vor allem die gelegentlich gestellte Fragestellung nach dem Gesundheitszustand des Gasts für die Geschäftsleitung überflüssig.

Kein Wunder also, dass "Ich-bin-der-Tom" am Abend vor mehreren geladenen Besuchern zuerst an der Theke serviert wird - immerhin ist " Ich-bin-der-Tom " el Chef. Auch wenn " Ich-bin-der-Tom " im Kostüm des Quasimodo am Gala-Abend mit seiner Rede und seinem Lobgesang im Freundeskreis ein wenig hauchdünn und erweiterbar ist, während die treu zuhörenden und enthusiastisch klatschenden Gäste schwarz auf weiß zu sehen sein werden, verstärkt sich der Verdacht: Scientology in der deutsch-feiertagsversion!

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