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Einzelne steht für: Klage gegen Partnervermittlung gewonnen Die 47-jährige Theresia Burki hat sich einem Dating-Service angeschlossen, um "vielleicht den Mann meiner Träume, des Vaters meiner Kinder" zu suchen. Im Jahr 2013 hat sich die dreiköpfige Tochter der "Seventy Thirty" nach mehreren Kritiken zum Austausch angemeldet. Burki erhielt am vergangenen Donnerstag 14.644 EUR.

14.089 EUR (12.600 Pfund) für Betrug und 559 EUR (500 Pfund) für Schmerzen und Leiden. Ausserdem wurde der Behörde eine Geldstrafe von 5.591 EUR (5.000 Pfund) wegen angeblicher positiver Bewertungen auferlegt. Thereza Burki hatte die Einzelbörse wegen Betrug und Andeutung geklagt. Sie hatte mehr Männer und reiche Single zur Verfügung stellen können, als sie in ihrer Akte hatte.

Burki bezahlte 15.207 EUR (13.600 Pfund) an die Behörde. Die Richterin war davon ueberzeugt, dass der Geschaeftsfuehrer der Organisation die Angehoerigen glauben gemacht habe, dass ueberdurchschnittlich viele wohlhabende Maenner an seiner Boerse registriert seien. Die Gesamtzahl der Aktivmitglieder betrug nur etwa 100. "Hätte Frau Burki die wirkliche Grösse der Aktivmitglieder gewusst, hätte sie sich nicht bei Seventy Thirty angemeldet", sagte der Preisrichter.

Die Börsengründerin und Börsendirektorin Susie Ambrose beschuldigte jedoch Tereza Burki, unrealistische Hoffnungen zu haben. "Wir sind eine Exklusivagentur, nicht der etablierte Markt, kein Markt für Dating.

Mir geht es gut, ich bin Single.

Alleinstehende können auf jeden Fall auf einen gut gemeinten Rat über ihren eigenen Beziehungsstand verzichten. 2. Unser Autor hat einige wenige Worte zusammengefaßt und sagt: "Danke, mir geht's gut. Nachdem im Westteil der Altbauwohnung die Hochzeitsglocke läutet und auch für das noch nicht gedachte, aber noch in der Planungsphase befindliche Kind, steht der Namen schon heute.

Auch die Rückmeldungen zu meinem Verwandtschaftsstatus bei Familienfesten sind "positiv". Schade, eine Antwort, die ich bei einem Wespenstachel für angebracht halte, aber nicht in Relation zu meiner einzigen Existenz. Auch wenn es wohl nur gut gemeint ist, sind die nachfolgenden Zeilen zumindest so ärgerlich wie die Noten in Hotline-Warteschlangen.

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