Partnerschaft

Bündnis

Diese Beziehungsphrasen sind große Fehler! Nächstenliebe: Partnerschaft - Lieben - Gemeinschaft Aber selbst die stürmische Zuneigung und die kleinste erotische Stimmung verblassen mit den Jahren. Diese sind keine Gewähr für eine dauerhafte zufriedene Partnerschaft. Worauf folgt, wenn die Lust und die Lust am Sex zusammen verblassen? Die Erfolgsrezepte für eine fröhliche lange Partnerschaft sind schwierig zu formulieren - die Menschen und ihre Lebensbedingungen sind zu verschieden.

Wenn man die älteren Ehepaare nach den Inhaltsstoffen befragt, antwortet man oft mit: "Respekt", "Wertschätzung", "Andere so zu nehmen, wie sie sind" - und auch "Liebe". Ja, sie existieren, es gibt sie, die lieben auf den ersten Blick. Was? Da ist diese Zuneigung, die wie eine Kraft der Natur über uns kommt. Aber ob dies auch eine Lebenslust ist, bleibt abzuwarten.

Weil sie nach ganz verschiedenen Gesichtspunkten arbeiten. Man kann die Zuneigung nicht planen. Unerwartet begegnet uns die Nächstenliebe, sie überkommt uns. Doch auch wenn die große Leidenschaft der Menschen wie der Blitz zuschlägt, haben wir keine Gewähr für eine langfristige Bindungen. Aber es kann auch zu einem längeren Weg werden. Im Gegensatz zur reinen Liebesgeschichte kann eine Partnerschaft geplant werden.

Aber für eine gute Partnerschaft braucht es mehr als das anfängliche Glücksgefühl. Dies mag den hormonalen Notstand von zwei Menschen verstärken, aber die liebe hat hier ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten. Um eine gute Partnerschaft zu erreichen, muss es jedoch bereits ein Mindestmaß an Ähnlichkeiten geben. Die wissenschaftlichen Forschungen haben gezeigt, dass ein gewisses allgemeines Basisverständnis, wie z. B. vergleichbare Werte und Weltbilder, die Partnerschaft stärkt.

Gemeinsamkeiten und Erfahrungen, wie z. B. Reise, Kind oder Hobby, vereinen sich, sie bilden die Geschichte der Partnerschaft. Mit den Jahren ändert sich die Bedeutung der Gefühle. Wie auch die Verwandtschaft unterliegt sie einem Ausreifungsprozess. In diesem Entwicklungsprozeß durchläuft die Nächstenliebe ebenfalls unterschiedliche Stadien, die alle ihre Rechtfertigung haben und ganz und gar nicht aufhören.

Deshalb sollten sich beide Seiten davor in Acht nehmen, ihre Liebes- und Geschlechtszugehörigkeit z. B. nach zehn Jahren mit der emotionalen Welt der ersten Lebensmonate zu messen. Im Idealfall sollten Ehepaare ihre Erwartungshaltung an ihre sexuelle Orientierung senken und mehr Wert darauf legen, was sie zusammenleben. Laut Prof. Ulrich Clement, einem Sexualwissenschaftler aus Heidelberg, muss auch nach vielen Jahren zusammen keine Minderwertigkeit der sexuellen Orientierung vorliegen.

Mit der Zeit ändert sich natürlich die Begierde und das macht sie für jeden Menschen anders. Der Werdegang von sexueller Orientierung und sexueller Orientierung ist sehr persönlich und kann nicht an einer Havarie-Grosse gemessen werden. Der Wunsch kann natürlich mit steigendem Lebensalter nachlassen. Es ist sicherlich hilfreich, dass wir heute ein besseres Klima für die sexuelle Orientierung haben:

In der Zwischenzeit drängt es sich allmählich ins Bewußtsein, daß mit steigendem Lebensalter nicht nur die Geschlechtlichkeit und die Begierde erlischt. Dabei stellt sich die Fragen, was übrig geblieben ist, was passiert, wenn die Passion im Lauf der Jahre vergeht? Selbst wenn die Passion im Lauf der Jahre an Wichtigkeit einbüßt, was besonders für die Frau zu stimmen schien, wird die freundliche Seite der Beziehung immer bedeutender.

Nächstenliebe, Begierde und Passion. Zur Fortsetzung der Partnerschaft benötigt die Liebesbeziehung ein drittes Glied, das für beide Partner gleichwertig ist und ihnen Vergnügen bereitet. Das dritte Glied, das außerhalb der Partnerschaft steht, stellt neben den Gefühlen eine wertvolle Verbindung zwischen den beiden Partnerinnen her. Sie ist vorteilhaft und beruhigend für eine Partnerschaft, wenn der Alltagsleben durch angenehme Ähnlichkeiten durchbrochen wird.

Ein Ritual ist auch eine gute Methode, um mit dem eigenen Lebenspartner zusammenzuleben und nicht über sich hinauszugehen. Mit Ritualen können Sie den Alltag auf sympathische Weise meistern und Ihrem Gesprächspartner kostbare Zeit schenken. Das würde sehr gut funktionieren - und manch eine Partnerschaft würde daran gehindert, gegen die Mauer zu gehen.

Denn je aufgeschlossener die Gesprächspartner untereinander sind, je souveräner sie Aufgaben bewältigen und je besser sie mit Stress -Situationen zurechtkommen, umso mehr sind sie als Ehepaar zufrieden. Immer wieder sollten sich die Gesellschafter fragen: Leiten wir die von uns gewünschte Partnerschaft? Welche Strategie in unserem Zusammensein würde die Beziehungen herunterwirtschaften - oder gut tun?

Im Allgemeinen sollten sich beide Seiten genügend Freiraum lassen, um über sich selbst, ihre eigenen Bedürfnisse und Probleme zu reden. Gute kommunikative Arbeit ist eine wesentliche Grundlage für eine gute und zufriedenstellende Partnerschaft. Deshalb ist ein individuelles Stressmanagement, wenn möglich mit Partnerunterstützung oder auch mit externer Hilfestellung, ein wichtiges Mittel, um nicht in die Stille zu fallen.

Der Überbeanspruchung der Partnerschaft durch Alltagsstress zu begegnen, ist keine einfache Unterfangen. Und wer weiss und annimmt, dass eine Partnerschaft eine permanente Baustelle ist, hat es einfacher. Es ist ratsam, dem Gesprächspartner mehr Anerkennung zukommen zu lassen, anstatt sich - wie üblich viel rascher - darüber zu beschweren, was ihn aufhält.

Gegenseitiges Verständnis ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Geschäftsbeziehung. Es ist das erste, was man verliert, wenn zwei Menschen in einer Partnerschaft auseinander gehen. Natürlich wird der/die PartnerIn akzeptiert, ohne an ihn zu denken. Das Alltagsleben hat genug Gelegenheiten und Gelegenheiten, den Lebenspartner zu schätzen und ihm zu danken - Dankbarkeit für die vielen kleinen, unauffälligen Dinge, die das Zusammenleben prägen.