Ungewolltes Abo Kündigen Handy

Unerwünschtes Abonnement Handy kündigen

Ein unerwünschtes Abonnement kündigen - aber wie? der ( "Handy, Smart-phone, Abonnementfalle") Ich habe seit einiger Zeit das Gefühl, dass mein Handy-Guthaben (ich habe eine Prepaid-Karte von Vodafone) jede Wochen 4,99? belastet wird. Man vermutet ein Jamba-Abonnement dahinter oder wenigstens etwas in diese Richtungen. Außerdem habe ich im Netz nach den Rufnummern der Anbieter gesucht und SMS mit "STOP ALL" verschickt.

Die einzige Antwortmöglichkeit, die ich je bekommen habe, war, dass ich keine Dienstleistungen in Auftrag gegeben habe. Doch wie kann es dann sein, dass sie immer noch jede Woche abrechnen, wenn ich keine Leistungen tatsächlich reserviert habe?! Die Kontaktaufnahme mit dem Kundendienst von Wodafone hatte ich bereits erwogen, aber ich halte es für wenig sinnvoll, weil ich keinen eigenen Arbeitsvertrag habe und daher keine Rechnung erhalte.

Oh ja, ich habe mich sicherlich nicht beliebig angemeldet und nichts von Jamba oder anderen Services heruntergeladen.

Verbraucherberatungsstelle mahnt vor unerwünschten Abonnements ab

Das Verbraucherzentrum Sachsen ermahnt vor Abofallen:! In einer Häufung von Fällen, in denen Konsumenten auf der Strasse kontaktiert wurden und ein unerwünschtes Abonnement erhalten hatten. Nach Angaben der Konsumentenzentrale Sachsen wurde ihnen "alles, aber kein Abonnement" angebotsch. Nach dem VSR werden die Abonnemente vom Presseverteilerzentrum (PVZ) verwaltet. Seit einiger Zeit sind beide Unternehmen der Konsumentenzentrale Sachsen aus Konsumentenbeschwerden bekannt.

Wie kann man gegen ein unerwünschtes Abonnement vorgehen? Kündigen Sie dann Ihren Mietvertrag mit PVZ ganz unkompliziert und zügig mit unserem vorkonfektionierten und vom Anwalt getesteten Widerrufsschreiben. Geben Sie dazu Ihre persönlichen Angaben ein. Wählen Sie dazu ganz unkompliziert aus, geben Sie die gewünschten Informationen ein und senden Sie diese. Das Verbraucherzentrum Sachsen informiert, dass sich zu Jahresbeginn und in den vergangenen Woche die Häufigkeit der verheimlichten Abschlüsse erhöht hat.

Die Verbraucherberaterin Marion Schmidt weist darauf hin, dass man sich nicht auf der Strasse, vor der Haustüre oder zum Beispiel auf Publikumsveranstaltungen nähern sollte und nichts zu unterzeichnen. Außerdem wird empfohlen, die Verwendung von Datendateien und Werbeanrufen zu verbieten.

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