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Zünder, Ok Amor & Co: Dating Apps sind nicht sicher Sicherheit Forscher haben acht populäre datinge Apps wie z. B. Zünder und OK-Amorde für Privatsphären und Sicherheitsprobleme nachgeforscht. Oft mals sind die sensiblen Dateien nicht geschützt. Aber wie gut schützt die Dating-Applikation tatsächlich all diese wichtigen Fakten vor Ihnen?

Dating-Apps können oft dazu verwendet werden, die wirkliche Identität hinter einem Konto aufzudecken; Benutzer können auch leicht mit Hilfe von Partnerschafts-Apps übersetzt werden, chiffrierte Kommunikationen können aufgefangen werden und Sicherheitsmaßnahmen können nach Angaben der Sicherheits-Forscher umgegangen werden.

Zünder, Hummel, OK-Amor, Badoo, Mamba, Tierpark, Happy, WeChat und Papa (alle für Indroid und iPhone verfügbar). Mit sechs der geprüften Anwendungen konnten Dritte den Aufenthaltsort des Benutzers ermitteln. Mit fünf der Anwendungen können innerhalb von chiffrierten Anbindungen Informationen abgefragt werden. "â??Unsere Analysen haben gezeigt, dass Benutzer von Dating-Anwendungen sich um die Sicherheit im Cyberspace kÃ?mmern sollten, da viele dieser Services nicht vor verschiedenen Angriffstypen geschÃ?

Daher rät Caspersky Lab den Benutzern, keine weiteren vertraulichen Daten über sich selbst offen zu legen, z.B. wo sie geschult werden oder wo sie arbeiten. Außerdem bietet es die Möglichkeit, Stalker zu finden - um Benutzer zu schikanieren und ihre Aktivitäten im realen Umfeld zu verfolgen", sagt der Sicherheitsforscher von Caspersky.

Tatsächlich wären die Produzenten von Dating-Applikationen verpflichtet, sich mehr um die Datensicherheit und den Schutz der Daten ihrer Benutzer zu bemühen. Falls Sie als Benutzer nicht auf die Anwendungen verzichtet haben, können Sie zum Schutz Ihrer Daten einige allgemeine Sicherheitsvorschriften befolgen. Ein Journalist hatte bereits auf die Gefahr des Datenerhebungsrauschs von Dating-Applikationen hingewiesen: Sie hatte eine Informationsanfrage an Thomas R. L. Tinder gerichtet.

Ihr wurden 800 Datenseiten geschickt. Zunder selbst erklärt in seinen Privatsphäre-Einstellungen, dass man nicht davon ausgehen sollte, dass personenbezogene Angaben und Gespräche "immer sicher" sein sollten. Damit will sich das Traditionsunternehmen vor Reklamationen bewahren, wenn Angaben über Intimpflege und Chatgespräche an die Allgemeinheit gelangt sind.

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