Behinderte Leute

Invaliden Menschen

Kein Mensch ist wie der andere - und niemand mit einer Behinderung ist genau wie der andere. Dort, wo Menschen mit Behinderungen arbeiten. Unter Behinderung versteht man die Ablehnung, Diskriminierung und Marginalisierung von Menschen mit Behinderungen.

Zeigen Sie Achtung vor Menschen mit einer Beeinträchtigung.

Kein Mensch ist wie der andere - und niemand mit einer Invalidität ist wie der andere. Dies trifft auch auf Menschen mit gleicher Beeinträchtigung zu. Ein Handicap ist eine Dysfunktion, die die Lauffähigkeit, das Hörvermögen, das Sprechen, das Sehvermögen, das Denkvermögen oder das Lernverhalten beeinflussen kann. Allerdings hat eine Invalidität für jeden Betreffenden unterschiedliche Auswirkungen.

Darüber hinaus sind einige Menschen an mehreren Schwerbehinderungen unterschiedlicher Schwere beteiligt. Das ist es, was du tun kannst, wenn du mit jemandem redest oder mit ihm zu tun hast, der eine Depression hat: eine Behinderung: Achte nicht so sehr auf seine Invalidität, dass du die Person selbst nicht mehr wahrnimmst. Sprich mit dem Betreffenden selbst - oder gegebenenfalls mit seinem Betreuer - darüber, wie du ihn in die Tätigkeiten einbinden kannst und was er von dir erwarten kann.

Hilf ihm, wenn er fragt oder wenn er offenbar Unterstützung benötigt. Bei einem Gespräch mit jemandem, der schwer hört, sprichst du ruhig und schaust ihn an. Nehmen Sie nicht an, dass jemand, der hörgeschädigt ist oder eine Sprachstörung hat, notwendigerweise psychisch beeinträchtigt ist. Beim Gespräch mit anderen über die Person mit der Invalidität, denke darüber nach, was sie der Person antun könnte.

Sprich sanft, es sei denn, die betreffende Personen sind schwer hörbar. Wer viel spricht, wird nicht besser verstanden. Ein guter Grundsatz ist es, Menschen vor Behinderungen zu setzen. Deshalb ist jemand, der eine Invalidität hat, kein "behinderter Mensch". Benennen Sie daher zuerst die Personen und ggf. die Behinderung: "Schwester Schmidt" oder "Schwester Schmidt hat eine Behinderung".

Seien Sie geduldig mit Angehörigen, die mehr über Menschen mit Behinderungen lernen und falsche Vorstellungen aufklären müssen. Beachten Sie, dass die meisten Kirchenmitglieder gern mehr darüber lernen, wie sie Menschen mit Behinderungen unterstützen und einbinden können. Akzeptiere, dass jemand, der sich um dich kümmert, vielleicht eine Vorstellung davon hat, wie er dir weiterhelfen kann.

Mit dem Heiligen Geist kann man der ganzen Schule und der ganzen Welt behilflich sein, Lehrer und Leiter sorgen für dich und dir beizustehen.

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