Sexuelle Vorlieben und Ängste: Tinder sendet Journalist 800 Seiten.
Wovon spricht Zunder? Ein Journalist erkundigt sich, welche Angaben über sie gemacht werden. Zahllose Datensätze - auch harmlose, aber auch sehr vertrauliche Angaben. Judith Dubortail wird sich am 16. Februar 2013 bei Tinder registrieren - einer der populärsten Dockingplattformen der Welt. Bei Tinder wird sie sich registrieren. Fast vier Jahre später öffnete sich duportailed Tinder 920 Mal, traf 870 Mann und schrieb über 1700 Sprüche.
Der Doppelschweif hat kein photographisches Erinnerungsvermögen und ist kein mathematisches Genie - sie fragte die Firma nach ihren Angaben. Der Tinder liefert 800 Seiten des Duportails. "Die freiberufliche Publizistin, die in Berlin und Paris wohnt und ihre Anfrage für den British Guardian aufschreibt. Als sie durch die Seiten blätterte, war sie überrascht, wie viele freiwillige Angaben sie gemacht hatte.
Er hat " eine Suche nach seinen Wünschen, Ängsten, geschlechtlichen Präferenzen und geheimsten Geheimnissen " unternimmt. "Zunder kannte mich so gut. Das alles hat Tinder miterlebt. Das gespeicherte Datenmaterial zeigt auch ihre Dating-Taktik. Wie damals, als sie den gleichen Scherz an drei Bekannte von Tinder in Folge sendete. "Alle Apps, die Sie auf Ihrem Handy verwenden, erfassen ähnliche Informationen.
Du hast tausend Seiten auf deinem Gesicht! "â??Eine im Juni dieses Jahres durchgefÃ?hrte MaÃ?nahmen haben ergeben, dass die Nutzer von Tinder mit ihren daten besonders offen sind. "Die Versuchung ist groß, all diese Erkenntnisse weiterzugeben", meint Duportail Luke Stark, ein Technologiesoziologe an der Dartmouth University. "Anwendungen wie Tinder machen sich ein simples emotionales PhÃ?nomen zunutze, wir können keine Ergebnisse erkennen.
"Der Druck der 800 Seiten, die Vergegenwärtigung der Angaben dagegen berührt. Zunder selbst macht keinen Hehl aus seinem Rausch der Datenerfassung. Die eigenen Allgemeinen Bedingungen des Konzerns besagen eindeutig: "Wir können sowohl personenbezogene als auch empfindliche personenbezogene Nutzerdaten erfassen. "Obwohl Maßnahmen zum Datenschutz ergriffen werden, kann und sollte das unmittelbare Umfeld des Konzerns nicht garantieren, dass personenbezogene Daten, Chat oder andere Mitteilungen immer geschützt sind.
Doppelschweif stellt sich die Frage, was geschieht, wenn ihre Dateien von einem anderen Anbieter geknackt, veröffentlicht oder ganz unkompliziert erworben werden. Dass jemand anderes die 800 Seiten liest, macht mich erschaudern."