Soziale Netzwerke für ältere menschen

Gesellschaftliche Netzwerke für ältere Menschen

Inwiefern können Senioren selbst die Integration in soziale Netzwerke unterstützen? Ältere Netzwerke können diesem Zustand entgegenwirken. Einsamkeit verhindern mit sozialen Netzwerken.

Themenüberblick

Ältere Menschen werden sowohl heimtückisch als auch phasenweise sozial isoliert und führen - wenn nichts dagegen getan wird - zu unerträglicher Alleinsein. Wo erreichen Sie ältere Menschen, die Hilfe benötigen? Inwiefern können ältere Menschen die Einbindung in soziale Netzwerke selbst mittragen? Unter den grassierenden Änderungen sind die abnehmenden Reisemöglichkeiten, die Übernahme von Ehrenämtern, die Durchführung der Tagesbesorgungen außerhalb des Hauses und der Wegfall anderer Gelegenheiten, sich in der Bevölkerung zu fortzubewegen und dort Verbindungen herzustellen oder zu unterhalten.

Wird beispielsweise ein Angehöriger eines alten Freundeskreises verrückt, hat das für alle Beteiligten drastische Folge. Dann gibt es, von den Massenmedien aufgewühlt, die teilweise übersteigerte Furcht, Menschen ins eigene Heim zu entlassen. Achtung ist sicher angemessen, aber wenn sie dazu führen sollte, dass niemand Zugang zum Haus hat, können die Konsequenzen ernst sein.

Aus der Pädagogik wissen wir, dass soziale Beziehungen für Motivierung, Bildung, Disziplin und Entlohnung unerlässlich sind. All diese Tatsachen sind für mich ein Anlass, (wieder) Überlegungen darüber zu fassen, wie der Isolierung deutscher Älterer besser begegnet werden kann. Soziale Netzwerke auf allen erdenklichen Wegen sowie die Reduzierung anderer isolierender Einflussfaktoren sind die konsequente Lösungsansätze.

Es muss für sie besondere Lösungsansätze gibt, denn die normalen sozialen Netzwerke können diese Herausforderung nicht meistern. Die Mehrheit der Senioren ist jedoch nicht in Krankenpflegefällen tätig, sondern in Aktivpersonen, die lediglich mit den Umständen der vermissten Kontaktpersonen besser zurechtkommen wollen. Es wird auch davon ausgegangen, dass Menschen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung sein werden.

Wenn es um die Unterstützung sozialer Netzwerke geht, darf diese bedeutende Zuflucht keine unzugängliche Burg sein, sondern muss anderen ermöglichen, sie zu durchschauen. In der Regel ist der bedeutendste Beweggrund, warum sich Menschen verkapseln, nicht die Furcht vor einem physischen Angriff, sondern dass sie beraubt oder gestohlen werden und dadurch zu Schaden kommen.

Weil heute fast jeder ein Konto bei einer Bank haben kann, muss kein größeres Geld in einer Ferienwohnung sein. Ältere Menschen wissen jetzt, was sie jeden Tag benötigen und können den Haushalt für ältere Menschen erheblich verkleinern. Bei den übrigen Wertgegenständen, die Sie jeden Tag benötigen, wie z.B. einen PC, reicht ein abschließbarer Bandschrank aus.

Es muss sichergestellt sein, dass die Wertgegenstände einer Ferienwohnung so abgesichert sind, dass es kein Hindernis darstellt, autorisierte andere Personen in die Ferienwohnung zu integrieren. Das bedeutet auch, dass ein Schlüsselsatz außerhalb des Hauses zur Verfügung steht, z.B. mit Nachbar oder Kind. Diejenigen, die allein leben und sich nicht sicher über die Einladung sind, laden lediglich eine zusätzliche vertrauenswürdige Person ein.

Nichts dagegen, wie die Polizisten empfehlen, das Gebäude oder die Ferienwohnung so zu absichern, dass Verbrecher keine Möglichkeit zum Eindringen haben. Vielmehr ist es für Anwohner und Bekannte ratsam, sich über die Einzelheiten einer Ferienwohnung und die Lebensweise zu informieren! Das Appartement ist nur dann Teil eines Netzwerks, wenn es über einen Telefon- und Internetanschluss auftritt.

Diese ermöglichen nicht nur örtliche, sondern auch grenzüberschreitende Ansprache. Die Veranstaltungen ermöglichen ein besseres Verstehen der sich ändernden Gegebenheiten und ihr Veranstaltungsplan liefert in der Regel gute Vorschläge für Out-of-Home-Aktivitäten. Täglich sind somit kurzfristige Kontaktaufnahmen möglich, auch wenn sie nicht notwendigerweise ausgesprochen werden. Installieren Sie Verriegelungen, die ein Öffnen der Türe von aussen ermöglichen, auch wenn ein Innenschlüssel eingesteckt ist (Prioritätsfunktion, BSZ-Funktion oder einfacher, von beiden Seiten abschließbarer Zylinder).

In diesem Fall kann es sich um einen Notruf in der Ferienwohnung handeln, aber jeder Verstoß wird ersichtlich. Man kann das Beispiel der Tageszeitung generalisieren und mit ihr sind wir bei einem allgemeinen Begriff der Ressourcenteilung, nÃ??mlich, dass mehrere eine gemeinsame Nutzung einer gemeinsamen Nutzung der Ressourcen erzwingen und daher mÃ?

Es ist in meiner Umgebung ein Gemeinschaftsgarten, ein Gemeinschaftsauto und eine gemeinschaftliche Müllabfuhr, die ein kleines Sozialnetz unterhalten. Wenn es keinen Konflikt oder unerwünschte Beziehungen geben soll, darf diese Quelle nicht entscheidend, d.h. nicht notwendigerweise für das Alltagsleben vonnöten sein. Doch es gibt noch Platz für weitere Ähnlichkeiten.

Koche ab und zu für andere und werde dann selbst zum Abendessen einladen. Übrigens sind Gartenanlagen, wie die im deutschsprachigen Raum bekannte Kleingartenanlage, ein gutes Beispiel für generationen- und interkulturelle gegenseitige Mitwirkung. Menschen treffen sich regelmässig und wohnen in der Regel in der näheren Umgebung, allesamt ideale Bedingungen für gut funktionierende soziale Netzwerke.

Die gemeinsamen Belange sind auch ein gutes Glied zwischen den älteren Menschen. Der m. M. bester Weg, die Seelenverwandten zu begegnen, ist die Fortbildung. Anders als bei anderen Hobbies begegnet man bei Fortbildungsveranstaltungen aktiven und interessierten Menschen, die in der Regel eher offen für Begegnungen außerhalb der Lehrveranstaltungen, Seminaren usw. sind. Häufige Tätigkeiten, wie z.B. Unterhaltungsangebote, oder häufige Freizeitbeschäftigungen, wie z.B. das Reisen, können auch die Kontaktaufnahme fördern.

Andernfalls wird es ziemlich schwierig sein, diese Möglichkeiten zu nützen. Besonders wenn man nicht sehr gesellig ist. Grundsätzlich ermöglichen sie eine Vielzahl guter Beziehungen, aber in der Realität ergeben sich, wie bekannt, viele Nachteile. Niemand kennt noch die früher viel gelobten Telefonnetze für ältere Menschen? Tatsächlich sind diese Meetings (in der Regel wöchentlich oder gar täglich) ein optimaler Weg, um zufriedenstellende Beziehungen zu unterhalten, vom Sensibilitätsaustausch über das gemeinsame Erlernen, über die Gestaltung gemeinschaftlicher Tätigkeiten bis hin zur vielleicht erforderlichen Nachhilfe.

Grundsätzlich können nun auch die elektronischen sozialen Netzwerke wie E-Mail, WLAN, Google+ oder Google.... diese Aufgabe mittragen. Zum einen gibt es nicht genügend ältere Menschen und vor allem keine älteren Frauen im Internet, und zum anderen sind die Computerkenntnisse zu begrenzt, um verlässliche Kommunikationswege zu unterhalten. Auch in Deutschland ist die Elektrotechnik von Anfang an sehr misstrauisch und obwohl man über alle möglichen Benachteiligungen stundenlang reden kann, denkt kaum jemand darüber nach, wie man sie zum Wohle der Menschen einsetzen kann.

Es ist kein Zufall, dass wir nicht genügend Experten für diese Kerntechnologien haben. Inwiefern können ältere Menschen besser in soziale Netzwerke integriert werden? Der Kreis (1) kann alle verfügbaren Optionen ausschöpfen und wird sehr erfüllend sein. Es wird keine Unterstützung benötigen, außer dass sie dabei Unterstützung erhält, etwas neues zu versuchen und ihnen viel Platz zu geben, um andere zu ermutigen, die nicht so talentiert oder zufrieden sind, wie sie es im Umgang mit anderen ist.

Im Falle der älteren Menschen sind die meisten Menschen in der Mehrheit, sie sind nicht nur mehr, sondern auch viel mehr aktiv! Der Kreis (2) benötigt Beratung und Unterstützung von Menschen, die an gesellschaftlichen Netzwerken Interesse haben, es aber nicht wagen oder andere Beschränkungen haben dürfen, die sie von diesen ausnehmen.

Weshalb sollten wir Menschen einbeziehen, die überhaupt kein Lust dazu haben, entweder weil sie dazu nicht in der Lage sind, wie z. B. Gruppen (4), oder weil sie ihre gesellschaftlichen Kompetenzen, wie z. B. Gruppen (3), nicht (mehr) einsetzen wollen? Es ist ganz simpel, sie verursachen der Allgemeinheit Ausgaben, entweder weil sie ihre Ressourcen nicht mehr zur Verfügung stellen (Gruppe 3) oder weil sie auf dem Weg zu einer Krankheit sind (Gruppe 4).

Daher ist es für eine effiziente und gesündere Gemeinschaft durchaus angemessen, wenigstens zu versuchen, sie zu berücksichtigen. Ich glaube, ich bin mit meiner Einschätzung auf der sicheren Spur, wenn ich sage, dass mehr als die Haelfte der Senioren (die nicht in Altenheimen leben) eine gewisse Unterstuetzung benoetigt, um sich in soziale Netzwerke zu eingliedern!

Hier sind nicht nur Einzelpersonen zu verstehen, sondern auch ältere Ehepaare haben vergleichbare Schwierigkeiten. Aber jeder, der in der Stadt wohnt, weiss, dass es ohne eigenes Putzpersonal nicht geht, auch nicht in Schwaben, wo die "mitreißende Woche" ein institutioneller Versuch war, die Verantwortlichkeit für die Öffentlichkeit zu ergründen.

Für dieses Wissensfeld, eine besondere Form der Altensozialarbeit, ist in Deutschland die Alten- oder Seniorinnenarbeit verantwortlich. Damit meine Leserschaft nicht durcheinander gerät, ist auf dieser Seite unter Seniorinnenarbeit etwas anderes gedacht, nÃ??mlich Jobs, die auch Seniorinnen und Seniorinnen noch besetzen können). Er berät die zuständigen Politikgremien (auf Stadt-, Bezirks- oder Landesebene), um die Belange der älteren Menschen zu wahren.

Abhängig vom Einsatz der vorwiegend ehrenamtlich tätigen Personen, die nahezu ohne Ausnahme bereits ältere Menschen sind, mit unterschiedlichem Erfolgsausmaß, aber in Summe als eine sehr gute Institution. Also, an bestehenden Bedingungen festzuhalten, jemand, der als Sozialarbeiterin nicht nur unmittelbar mit Älteren, sondern auch mit Politikern und auch mit Unternehmen zusammenarbeitet, um das Thema Abgeschiedenheit in Angriff zu nehmen.

Die einfachste Hilfe bei der Herstellung von sozialen Netzen ist eine Sessel. Es fördert die Verständigung und ist kostengünstig. Schlangen sind auch Auslöser für die Verständigung in anderen Kulturen, zum Beispiel in Paris oder London vor den Toren der Lichtspielhäuser. Ich habe als langjährige Mitgliedschaft im Sozialverband VDK viele Ereignisse erfahren, die das Thema sehr gut behandelt haben.

Sie organisierten auch Infoveranstaltungen, die sehr hilfreich waren und den älteren Menschen viel bedeuteten. Allerdings ist es als Non-Profit-Organisation nicht möglich, mit seinem Wissen um die Älteren auch eine Grundlage für gewerbliche Ausschreibungen zu haben. In allen Gemeinden und allen Fraktionen gibt es Institutionen, die sich auch um ältere Menschen bemühen.

Gibt es in der Broschüre immer auch soziale Motive, im Mittelpunkt steht das eigene Interesse. Erwachsenenbildungseinrichtungen, Seniorenhochschulen, Universitäten, Literaturbetriebe, Seniorenchöre, aber auch Senioren-Tanzangebote sind gute Beispiel dafür, wie man Ältere aktivieren und in soziale Netzwerke integrieren kann. Unglücklicherweise ist Ihr Hauptproblem oft, dass Sie der Verständigung und den Netzwerkgedanken zu wenig Zeit einräumen.

Ich habe schon oft erfahren, dass selbst Menschen, die sich seit vielen Jahren amüsieren, nichts davon wissen. Gute Ereignisse sind solche, bei denen Menschen verwechselt werden und möglicherweise zur Verständigung zwang. Außerdem dienen Namensabzeichen, die mit Hilfe von Faserstift und Klebestreifen leicht zu gestalten sind, der Aufklärung. Meiner Meinung nach wurden dort zwei Punkte beachtet: Zum einen war es von Beginn an wirtschaftlich orientiert (was für eine hohe Lebensqualität und Beständigkeit sorgte), und zum anderen wurde rasch anerkannt, dass die älteren Menschen in der Region selbst bekannt gemacht werden mussten.

Oft werden sie als unangenehm wahrgenommen und soziale Begegnungen werden zu lange verpasst. Die guten Seminarleiter besprechen dies in den vergangenen regelmäßigen Events und geben so Einsamkeiten die Gelegenheit, regelmäßig Kontakt zu knüpfen. Bei vielen Arbeitsgruppen, an denen ich teilgenommen habe, haben sich Menschen bewiesen, die die professionelle Führung in Sozialfragen mittragen.

Bei Unternehmen oder anderen Einrichtungen würden sie sich als Sekretärin, vielleicht Assistentin, ausgeben. Ich würde sie ganz allgemein soziale Helfern nennen. Er sorgt dafür, dass sich die Menschen gegenseitig erkennen, er führt die Adressenliste, er merkt, wenn jemand vermisst wird und ruft an, wenn Unterstützung gebraucht wird. Sie können sich an einen Geburtstag gewöhnen oder sicherstellen, dass der Leader ab und zu ein Präsent erhält, kurz gesagt, sie werben für das soziale Umfeld in einem Sozialnetzwerk.

Es wäre ohne ihre Hilfe möglich, aber gerade für ältere Menschen ist die soziale Dimension so bedeutsam, dass das Management unterstützt werden muss. An diese Sozialhelfer innen und Sozialhelfer werden viele verschiedene Ansprüche gestellt: Sie müssen Zeit haben, dezent sein, Telefonate oder Besuche bei Kranken führen, über gute EDV-Kenntnisse verfügen (damit Sie E-Mails verwenden können), möglicherweise auch Fotos machen können, denn Fotos sind für ein Gefühl der Gemeinschaft von Bedeutung.

Diese Stelle sollte wie bei anderen Seniorenarbeiten mit zwei Personen besetzt sein, damit im Falle eines Scheiterns der eine der andere eintreten kann. Wo kann man ältere Menschen ansprechen, die Hilfe benötigen? Diese sprechen verhältnismäßig spezifisch viele Menschen an, die allein sind. Allerdings ist es für sie nicht leicht, diese Menschen wirklich zu berühren.

"Pull-Medien ", wie das Netz, in dem man zuerst selbst tätig wird, um etwas zu lernen, sind nur für die Kontaktgruppe (1) geeignet, aber sie benötigen keine Hilfe. Ein anderer, viel wirkungsvollerer Kommunikationsweg wären Nachbarschaft und Menschen, die aus beruflichen Gründen, wie z.B. Briefträger, jeden Tag in eine Wohnung gehen müssen. Insbesondere sie wären eine optimale Ausgangsbasis für ältere Menschen, da die örtliche NÃ??he fÃ?r sie von entscheidender Bedeutung sein kann.

Es gibt einen großen Teil der älteren Menschen, die auch offen für den Dialog sind. Eine weitere Anlaufstelle für ältere Menschen sind Treffpunkte. Vor allem in Verbindung mit Tagesausflügen für ältere Menschen sind Vertriebsveranstaltungen in den Hintergrund getreten. Bedauerlicherweise teilweise falsch, denn es gibt einige Artikel, die ältere Menschen ganz dringlich benötigen würden, die aber kaum verfügbar sind.

Sie eignen sich nicht mehr als Medium zur Sozialisation. Auch ältere Menschen findet man vor allem in der Arztpraxis, in einigen Krankenhäusern, in Thermen, in Parks immer wieder ( "wo es Sitzbänke und etwas zu sehen gibt"). Aber nicht nur auf Mallorca kann der Nationalpark genutzt werden, um ältere Menschen zur Fortbewegung anzuregen. Das Timing für Senior-Angebote ist äußerst bedeutsam.

Der Sonntagmorgen ist sehr bedeutsam, viele Menschen sind die einsamen, denn dann sind auch die Läden geschlossen und selbst geschäftige Großstädte erstarren. Abends sind die Offerten für viele ältere Menschen nicht besonders interessant, so dass sie aus unterschiedlichen GrÃ?nden lieber in einem geschÃ?tzten Heim wohnen. Ich bin nach allem, was ich für diesen Sachverhalt im Sinn habe, der Meinung, dass für einen noch nicht etablierten Beruf ein neuer Name vonnöten ist: Erstens:

Sie werden hier "Senior-Sozialmanager" genannt, sozusagen als die nächsthöhere und qualifizierteste Ebene der Sozialarbeiter oder -pädagogen. Derzeit werden für vergleichbare Tätigkeiten die Begriffe Senior Commissioners, Social Services, Social oder Senior Agencies, Pilots, Bullter, Senior Entertainers, Senior Begleiter oder Senior Consultants verwendet. Der Studienabschluss eines Master of Arts in "Sozialer Arbeit" hat in Österreich die besten Voraussetzungen für eine hohe Anerkennung.

Im Allgemeinen besteht ein soziales Netzwerk aus Einzelpersonen und ihren Zusammenhängen oder Bindungen. In der älteren Umgebung sind die Menschen Menschen, aber auch Institutionen, in denen sich Menschen begegnen und Geschäftsbeziehungen zu Kontakten werden, entweder von Mensch zu Mensch oder über Massenmedien wie z. B. über die Telefonie oder das Intranet. Von " Netzwerken " (mit der selben Definition wie " Netzwerken ") wird erst dann gesprochen, wenn das Ausmaß eine gewisse Grösse erlangt hat.

Eine genaue Bestimmung, was die Mindestanzahl ist, weiß ich nicht, für mich entsteht ein Netz von drei Leuten. Ein Schuljahrgang, der sich im Verlauf eines immer wieder mit Klassenversammlungen im Leben begreift, kann aktiven Kontakt haben, wenn man sich auch außerhalb der Versammlungen regelmässig wiederfindet. Doch auch die Kontaktlinsen können schlafen.

Die Netzwerkdichte ist die Zahl der Anschlüsse für eine Person. Bei einem dichtem Geflecht kann die Intensität viel höher werden, wenn jeder eine Beziehung zu jedem anderen haben kann. Wenn Sie über ein Social Network Informationen erhalten wollen, sind die wesentlichen Knotenpunkte die wesentlichen Beteiligten. Die Identifizierung kann schwer sein, aber Sie erhalten eine gute Annäherung, wenn Sie fragen, welche Freundinnen und Kollegen mehr Kontakt haben, und fragen sie dann.

Für die Stabilität eines Netzwerks ist die Dichtigkeit heute von großer Wichtigkeit. Läuft ein Gespräch über mehrere Personen, dann ist es für die Stabilität entscheidend, dass es überflüssige (d.h. mehrere, wirklich nicht notwendige) Bahnen gibt. Denjenigen, mit denen du wirklich eine Beziehung hast, benenne ich hier (nach Facebook) Freundinnen und Freunden, denen dies zu persönlich ist, um sie zu kontaktieren oder zu persönlichen Kontakten.

Menschen, die mein persönliches Adressbuch in ihren Handys haben, werden eine andere Eigenschaft haben als Menschen, die Grüße kennen, deren Zahl ich aber im Adressbuch einsehen muss, um sie zu erreichen. Eine wichtige Bedeutung hat auch die Häufigkeit der Kontakte: Wenn ich jeden Tag jemanden besuche, werde ich eine andere Stelle haben als jemand, den ich nur alle 5 Jahre zum Abiturjubiläum kennenlerne.

Wenn man nach dem Gebrauch oder der Bedeutung von Netzen fragt, hilft sie uns, das eigene Verhalten in nahezu allen Bereichen des Lebens besser zu beherrschen. Deswegen wohnen wir als Menschen in der Familie und in der Stadt und nicht alle als Einsiedler. Zum Beispiel schützen Netzwerke vor Bedrohungen, sie orientieren und stimulieren uns, sie ermöglichen den Tausch und das Handeln, sie ermöglichen das Fortbestehen unserer Nachkommenschaft, sie ermöglichen uns die Ausübung von Macht, sie geben uns Anerkennungen, sie versorgen uns mit Erkrankungen und sie sollten uns auch im hohen Lebensalter weiterhelfen.

Der wichtigste Kontakt wird in der Gastfamilie sein, dann kommen wohl (echte) Bekannte, wo die Nahestehenden bedeutender sind als die Weiteren, dann die Bekanntesten in der Umgebung und die Angehörigen oder Kriegsgefangenen in den verschiedenen Verbänden, Clubs, Gruppierungen, Gemeinden, Kirchen oder Partys, zu denen man gehört. Für ältere Menschen ist es charakteristisch, dass sie einen potentiell sehr großen Kreis von Bekanntschaften haben, weil sie in einem längeren Alter viele Bekanntschaften hatten, aber auch, dass sie sehr wählerisch geworden sind und bewußt ungünstige Bekanntschaften vermeiden.

Je größer ich werde, umso größer wird die Anzahl der Jungs, mit denen ich nichts zu tun haben will. "Deshalb pflegt die ältere Generation in erster Linie solche Verbindungen, die ihnen Vorteile einbringen. Wenn Sie also Netzwerke für ältere Menschen einrichten wollen, müssen Sie darauf achten, dass die Beziehungspflege wenig aufwendig, d.h. unkompliziert und rasch ist.

Genauso charakteristisch ist es vor allem für ältere Damen, dass der Kontakt zu den Herren durch ihren Tode frühzeitig unterbrochen wird, aber die Damen bei uns deutlich mehr. So wird jeder, der nur ein Netz mit Kollegen unterhält, bald einsam werden. Im Sinne von Seniorennetzwerken werden einige bisher wichtige Punkte wie die Erziehungshilfe, aber auch Geschlechts- oder Machtprobleme reduziert.

Was bleibt, ist jedoch viel Hilfestellung und Rat bei Finanzierungsentscheidungen, bei der Betreuung von Erkrankungen oder bei der Arbeit, die (allein) nicht mehr zu leisten ist. Du brauchst auch für sie Kontakt. Es können nicht alle Erfordernisse vernünftig begründet werden, vieles, was wir wollen und benötigen, nur weil wir von Haus aus soziale Lebewesen sind.

Sport und Bildung zum Beispiel, zwei wesentliche Erfolgsfaktoren für die Qualität des Lebens und die Langlebigkeit sind für uns leichter umzusetzen, wenn wir eine geeignete und unterstützendes Team haben. Aber auch viele ältere Menschen wollen ihren gesellschaftlichen Teil durch Wissen und Erfahrungen beitragen und sich nicht nur um ihre Enkel kümmern oder einen Vierbeiner ausschalten.

Aufgrund des häufig auftretenden Hörverlustes kann es für viele ältere Menschen - trotz Hörgeräten - schwierig sein, sich an einer Gesprächsrunde in einer großen Runde zu beteiligen. Computernetzwerke sind dann eine sinnvolle Ergänzung für diese Menschen. Vertraulichkeit und Geborgenheit sind für ältere Menschen entscheidende Aspekte. Sie sind nicht nur ein Problemfeld für die elektronischen sozialen Netzwerke, die meisten Beeinträchtigungen im privaten Umfeld werden auch durch sie verursacht.

In jedem Netz gibt es (schriftliche oder ungeschriebene) Vorschriften, die zu befolgen sind, wenn Sie nicht ausgegrenzt werden wollen. Im Falle von Elektroniknetzwerken sind diese aufgrund der vielen Einsatzmöglichkeiten nicht von Anfang an eindeutig, entwickeln sich aber mit der Zeit. Dabei ist es von großer Bedeutung, dass alle zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass der Vorteil für alle gewahrt wird.

Netze sind lebende Anlagen! Die deutschen Älteren wissen es zu schatzen, wenn sie die Möglichkeit haben, wenigstens vereinzelt ungenannt zu sein. Dies ist für ein freiheitliches Staatswesen, das ohnehin schon etwas paranoid ist, ein wenig unbegreiflich und er ist auch behindert, um leicht einen persönlichen Kontakt herzustellen. Außerdem bemühen wir uns nicht, unsere Mundarten wieder in geschriebene Sprachen zu verwandeln, ein großer Pluspunkt für die Kunden.

Unglücklicherweise gibt es noch nicht allzu viele ältere Menschen, die Zugang zu den anderen großen Sprachgebieten haben, vor allem zum Englischen, das sich als weltweite Lingua franca durchsetzen wird, oder zu Spanien, Frankreich, Portugal oder gar China. Im Allgemeinen sind Netzwerke wirkungsvoller, wenn sie nicht nur viele, sondern auch unterschiedliche Personen haben. Aber ältere Menschen sind in Subnetzen mit ähnlichen religiösen oder politischen Weltbildern besser aufgehoben.

Manche sind es schlichtweg leid, sich durch Gespräche, Demonstrationen, Argumente oder gar Streitigkeiten zu peinigen. Deshalb liest sie auch gern ihre Lieblingszeitung, die exakt das aufschreibt, was sie für richtig erachten. Es ist auch für ältere Menschen von Bedeutung, sich für eine begrenzte Zeit aus dem Netz ausloggen zu können, damit sie keinen Posthaufen finden, der nach der Rückreise aus einem längeren Ferienaufenthalt nicht mehr auf dem neuesten Stand ist.

Ähnlich wie bei den jungen Menschen soll das Netz nicht nur das Nötige in den Alltagsleben mitbringen, sondern auch spielen, spaßig, aufregend und es ist gut, durch das Netz anerkannt zu werden. Jeder Verbund benötigt einen Carrier, um ihn zu pflegen, und es ist ein großer Vorteil für ältere Menschen, wenn der Carrier in der Liga die anfallenden Gebühren gering hält.

Zu beachten ist auch, dass die für 2013 vorgesehene neue GEZ-Gebührenregelung für ältere Menschen nachteilig sein wird. Ich schlage 6 EUR pro Kalendermonat für den Senior-Haushalt vor! Ich stimme dem Tendenz nicht zu, ältere Menschen ausschliesslich durch Freiwilligendienste zu betreuen. Ein möglicher Verlust an Qualität durch ungeschulte (oder besser gesagt inkompetente) Menschen, die zwar gutwillig sind, aber keine gute Leistung erbringen oder eine hinreichende Erreichbarkeit aufweisen, sollte immer im Hinterkopf behalten werden.

Die Verbindung von Spezialisten (für das Kritische) und freiwilliger Hilfe (für die ungewöhnlichen Aufgaben) hat sich in meinem Arbeitsumfeld bestens bewiesen. Weil die elektronischen sozialen Netzwerke nichts anderes sind als ein Bild von realen Kontakten, gehe ich davon aus, dass sie auch das Prinzip der "Grabsteine oder Gedenktafeln" vorstellen werden, das es ermöglicht, weiter an frühere und durch den Tode beendete Begegnungen zu erinnern.

Inwiefern können ältere Menschen die Einbindung in soziale Netzwerke selbst mittragen? Neben den Alltagstipps (Freunde knuddeln, leicht auf "DU" umsteigen, transparentes Tagesgeschäft - mit regelmäßigem Restaurant - und Grüßen) möchte ich einige allgemeine hinzufügen. Bereits am Anfang wurde darauf geachtet, die Ferienwohnung für Gäste offen zu haben.

Besondere Seniorenvisitenkarten sind ebenfalls sehr nützlich. Eine Zugehörigkeit zu einer regelmässig tagenden Arbeitsgruppe ist sehr nützlich, um die Kontaktmöglichkeiten zu anderen Zielgruppen auszubauen. Clevere Seniorinnen und Seniorinnen bringen mehr Menschen mit und stellen sie dann den neuen Zielgruppen vor. Man sollte es als eine soziale Verpflichtung verstehen, sich an Prominente zu wenden, ob sie nicht "mitmachen" wollen.

Nur wenn man dort genügend Partner vorfindet, ist die Beteiligung an digitalen, gesellschaftlichen Netzen sinnvoll. In der großen Menschenmenge sind Menschen, Unternehmen oder andere Unternehmen, die mich über ihre Tätigkeiten aufklären, aber nur mit kaufmännischem Background. Zahlreiche Seniorenveranstaltungen reduzieren die Vereinsamung kaum. Derjenige, der ins Theater geht, ist unter den Menschen, aber allein.

Nur die Veranstaltungen sind sinnvoll, bei denen sich die Menschen immer wieder treffen, bei denen man vielleicht schon zusammen geht. Wenn du allein gehst, solltest du zu früher kommen (du kannst die Zeit des Wartens für Diskussionen nutzen) und auch nach der Messe Zeit haben, darüber zu sprechen. Wer Kontaktlinsen (die befürchteten "Grate") überlastet, sie nur eigennützig einsetzt, sie nur an religiöser oder politischer Missionsarbeit oder ausschliesslich zu kommerziellen Zwecken orientiert, wird ebenfalls vermieden.

Übersicht "Soziale Netzwerke für Senioren" Soziale Netzwerke sind für ältere Menschen besonders auffällig. Die soziale Isolierung reduziert nicht nur ihre Wohnqualität, sondern schafft auch soziale Belastungen. Die elektronischen sozialen Netzwerke können für ältere Menschen von Nutzen sein. Auch ältere Menschen sollten selbst tätig werden, um eine Isolierung zu vermeid.