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In der Sowjetunion (SU, kurz: Sowjetische Sozialistische Republik, UdSSR, kurz: Russische Sprache wwww. com) war die Sowjetunion (Sojus Sovjetskich Sozialistitscheskich Respublik (SSSR) uehören? /i) ein zentral geführter, föderaler Einheitsstaat, dessen Gebiet sich über Osteuropa und den Kaukasus bis nach Zentralasien und ganz Nordasien erstreckt.

Seitdem werden die Rechte und Pflichten des Völkerrechts in der Regel in internationalen Unternehmen von der Rußländischen Förderation ausgeübt. Die Kernzone (78% der Gesamtfläche 1990) bildete die Russisch-Sowjetische Republik (RSFSR), die während der Oktoberkolonie am 1917 aus dem Zentrum des Zarenreichs herausgekommen war und in die sie als eigenständige Rußland nach der Auflösungdes Bundes ihren "Verbindungsknoten zur Außenwelt" gelegt hatte.

3] Im Gegensatz zu den anderen früheren sowjetischen Republiken hatte die RSFSR bisher keine Unabhängigkeitserklärung[4] abgegeben, die nicht zu vermischen ist mit der "Erklärung der Staatssouveränität " der Rußländischen Förderation vom 11. Mai 1990, die heute als "Tag des Russland" begangen wird. Aufgrund der Vorherrschaft der russischen sowjetischen Republik wurde die Sowjetunion in den Westmächten oft mit dem alten Rußland vor 1917 in einer Sprache verglichen, die als Rhetorikfigur von pars pro total oft falsch oder vereinfachend war, oder auch als so genanntes Sowjetrußland.

Damit war die Sowjetunion (neben dem vor 1917 entstandenen Rußland, zu dem auch Finnland, Teile Polens, der Nordosttürkei und Aleaskas bis 1867 gehörten) der größte zusammenhängende Landstrich in der neueren Menschheitsgeschichte. Es gehört zu den grössten Herrschaften der Menschheitsgeschichte.

In der Sowjetunion wurden 11 der 24 Erdzeitzonen berührt. Die Sowjetunion hatte auf ihrem Gebiet Steinkohle und Erz als Mineralrohstoffe, Rohöl und Gas als Energiequellen und Rohmaterialien aus der Petrochemie, Nichteisen- und Edelmetalle, Wasser und landwirtschaftliche Bodenarten, einschließlich der fruchtbare Schwarzerde in der Ukraine. Der natürliche Teil der Sowjetunion erstreckte sich von den Bereichen des endlosen Eis im Nordteil bis zu den Wüstenregionen in Zentralasien.

Nahezu die Hälfe des Territoriums der Sowjetunion war Permafrost, der im Hochsommer nur kurz und verhältnismäßig gleichmäßig antaut. Laut der jüngsten Erhebung von 1988 hatte die Sowjetunion in ihren 15 Republiken 286.717 Millionen Menschen. So war die ESR Russlands (Russische Soziale Föderale Sowjetrepublik) flächen- und populationsgroß und die dominante EU-Republik in politischem und wirtschaftlichem Sinne.

Der Grund für den Rückgang der Bevölkerungszahl war die sehr große Opferzahl (Soldaten und Zivilisten) von 1941 bis 1945. Das Staatsdenken der Sowjetunion war atlantisch. Während um 1920 noch etwa 90% der Menschen in der russischsprachigen ESR der russisch-orthodoxen Gemeinde angehörten, waren es 1940 bereits weniger als 30%.

Chuschtschow hat versprochen, den jüngsten Priesters der Sowjetunion bald im Fernseher zu sehen. Ende der 80er Jahre wurde die Einstellung des Staates unter Michail Gorbatschow wieder etwas gelockert, bis mit dem Zerfall der Sowjetunion endlich die Glaubensfreiheit offiziell durchgesetzt wurde. Das zaristische Russland wurde mit der Februarrevolution von 1917 der Macht beraubt. Initiiert von den Bolschewiki unter Lenins Leitung, kam es zur Proklamation der "Russischen Sowjetrepublik".

Nachdem die Bolschewiki in Russland den Buergerkrieg gewonnen hatten, wurde im Dez. 1922 die Vereinigung der Sowjetischen Sozialistischen Republiken (kurz: Sowjetunion) gegruendet, die einen grossen Teil des Territoriums des aufgeloesten Rußlandes wieder in einem einzigen Bundesstaat zusammenfasst hat. Die Zentralwirtschaft in der Sowjetunion erlebte eine Aufholindustrialisierung. Durch umfangreiche Lesekampagnen in der Gesellschaft sollte die weltanschauliche Macht der Gruppe gestärkt werden.

Der Tod Lenins am 1924 führten zu einem heftigen Erbfolgekampf, in dem der Georg Josef Stalin, seit 1922 Staatssekretär der KP, gegen Leo Trotzki siegte. Die " stalinischen Reinigungen " (russisch " Chistki ") von 1936 bis 1940 führten zu einem systematischen Schrecken gegen das Volk, das sich mutmaßlich gegen das kommunistische System von Stalin verschworen hat.

Ganze Bevölkerungen der Sowjetunion, also Volksgruppen, wurden in Arbeitslager (Gulag) abgeschoben. "Kulturschaffende ", Pfarrer und Ordensleute, Kirchenmänner, große Teile der Militärführung, leitende Parteimitglieder und sogar Verwandte der Betroffenen wurden umgebracht. In der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg schlugen die Gespräche zwischen Frankreich und Großbritannien und der Sowjetunion über ein gemischtes militärisches Bündnis gegen Hitlers Deutschland an gegenseitigem Mißtrauen und widersprüchlichen Interessen fehl.

Mit dem so genannten "Hitler-Stalin-Pakt" erhielt Deutschland im Falle eines Krieges Unterstützung im Ost- und Sowjetgebiet und hatte die Chance, Gebiete zurückzugewinnen, die Russland durch den Ersten Weltkrieg mitgenommen hatte. Die Sowjetunion hat jedoch am 26. August 1939 einen Grenz- und Befreundungsvertrag und am 11. August 1940 ein wirtschaftliches Abkommen mit dem DDR abgeschlossen.

Außerdem war die Roten Armee nach den stalinischen Säuberungen 1937/38 noch nicht genügend auf einen Kampf gegen Deutschland vorbereitet. Auf einen mehrjährigen Zugewinn und einen langjährigen Zermürbungskrieg zwischen Deutschland und den westlichen Mächten wie 1914-1918 mag Stalin gewartet haben. Dann wurde die Sowjetunion aus dem Völkerstaat vertrieben.

Frankreichs überraschend schnelle Niederlage gegen Deutschland im Hochsommer 1940 verschärfte die strategisch wichtige Stellung der Sowjetunion erheblich. Die Wehrmacht startete am 21. Juli 1941 den Kampf gegen die Sowjetunion unter dem Codenamen "Unternehmen Barbarossa", der im historischen Bewusstsein Russlands als "Großer Vaterlandskrieg" bekannt ist. Die Sowjetunion nahm am Tag des Beginns der Besetzung Persiens am Tag der Besetzung am Tag des Beginns der Besetzung am Tag des Beginns der Besetzung am Tag des Beginns der Besetzung am 24. September 1941 zusammen mit Großbritannien das bis dahin unparteiische Perser.

Ungeachtet des nach wie vor bestehenden gegenseitigen Mißtrauens haben sich beide Staaten und die USA auf den Teheraner und Jalta-Konferenzen förmlich auf ein Allianz gegen Deutschland geeinigt. Die Sowjetunion hatte im Krieg gegen die Wehrmacht seit 1941 die Hauptbelastung getragen. Ab 1945 wurde die Sowjetunion als Weltmächte und unangefochtene Hegemonialmächte in Osteuropa angesehen.

Die Sowjetunion hat sich nach dem Zweiten Weltkonflikt die territoriale Macht gesichert, die sie erlangt hatte. Unter dem Einfluss der Sowjetunion wurden Albanien (1948-1961), Bulgarien, Polen, Rumänien, Ungarn, die Tschechoslowakei und die DDR gegründet und wurden zu kommunistischen "Volksdemokratien" als Satellitensysteme. Im Jahr 1949 wurde die Sowjetunion zu einer Atomantrieb. 1953, nach Stalins Tode, wurde Nikita Chruschtschow Erster Staatssekretär der KPdSU.

1956, auf dem 20. Parteikongress der KPdSU, äußerte er sich in einer geheimen Rede gegen den Stalinismus. Darin ging es um die Frage, wie man den Staatsstalinismus bekämpfen kann. So war die Situation für die Sowjetunion nach der Krisensituation zwar militant besser als zuvor, aber die Sowjetunion sah sich als Versager der Gegenwehr. Seit Beginn der 80er Jahre hat die Wirtschaftsentwicklung der Sowjetunion drastische Wachstumseinbußen gezeigt.

Sie konnte nicht darauf eingehen, weil der institutionellen Rahmenbedingungen in dem damit begonnenen Demokratisierungsprozess mangelt. Auch in der Nationalitätenstruktur der Sowjetunion kam es zu Verlierer. In Berg-Karabach tobte anfangs 1988 der Armenisch-albardische Konflikt und wurde zum ersten Bürgerkrieg zwischen den Nachbarstaaten der Sowjetunion. Innerhalb kürzester Zeit kam es in der Sowjetunion zu einer großen Zahl von Konflikten um neue Nationalitäten.

Die Trennung zwischen den Peripheriestaaten der Sowjetunion und dem Moskauer Stadtzentrum war nicht so sehr auf die Bevölkerung der zahlreichen kleinen Krisezentren zurückzuführen, die entstanden waren, sondern auf die Politiker der EU-Republiken. Die Sowjetunion war durch den Staatsstreich im August schließlich zerbrochen. Allerdings fand die amtliche Aufhebung erst am Rande des Jahres 1991, dem Tag der Einreichung der Urkunden über die Ratifizierung des Alma-Ata-Abkommens, durch Beschluß des Obersowjet (obwohl es auch zwischen den einzelnen Folgerepubliken der früheren UdSSR Meinungsverschiedenheiten gibt)[10] statt, mit denen die Bestehen der Sowjetunion am Ende des Jahres 1991 amtlich beendet wurde.

1923 wurde zum ersten Mal in der ganzen Sowjetunion eine Konstitution verfasst, die Sowjetverfassung von 1924, die 1936 durch die Stalinverfassung ersetzt wurde. Die Sowjetunion war formell ein föderaler Föderalstaat, der sich aus den Republiken der Union zusammensetzte; in der Tat war sie ein zentral verwalteter und von der russ. SFSR beherrschter Zustand. Es wurde nominal auf demokratische Weise von Räten (russisch ?????/Sowjetisch) oder dem Bundestag verwaltet.

Der eigentliche Einfluss liegt jedoch immer bei der Leitung der KP der Sowjetunion, die das ganze Jahr über unter totalitären, vor allem unter Stalin, und später unter autoritären und diktatorischen Bedingungen herrschte. Der Staat der Sowjetunion war nicht nur für die Legislative, die Administration und die Rechtsprechung des Landes verantwortlich, sondern auch für die Wirtschaftsverwaltung. Wichtige politische Weichenstellungen wurden von der größten staatlichen Politikinstitution, der KPdSU (Kommunistische Volkspartei der Sowjetunion), vorgenommen.

Ende der 80er Jahre war die formelle Struktur der EU vergleichbar mit der der westlich orientierten Politik. Tatsächlich wurden jedoch viele der Funktionen der verschiedenen staatlichen Institutionen von der einzig zulässigen Seite, der KPdSU, ausübt. Der eigentliche grundlegende und politische Entscheid wurde von der Gruppe gefasst und von der Gruppe angenommen, die die Beschlüsse der Gruppe ratifiziert hat, anstatt selbst Gesetze aufzustellen.

Verschiedene Maßnahmen sorgten dafür, dass die Bundesregierung die Beschlüsse der Gruppe unterstützte. Obwohl die Sowjetbürger bei allen Neuwahlen über den zu wählenden Kandidat bestimmen konnten, da alle Kandidatinnen und Kandidaten der KPdSU angehörten und von der Gruppe nominiert wurden, konnte die KPdSU alle wesentlichen Regierungspositionen mit der parteipolitischen Führung treuen Persönlichkeiten ausfüllen.

In den Regierungsbüros wurden die Menschen von der KPdSU streng beaufsichtigt, um zu vermeiden, dass sie von der amtlichen Richtung abweichen. Während seines gesamten Bestehens stand der Rat unter der Besetzung durch die Kommunistische Fraktion gegenüber treuen politischen Entscheidungsträgern; der Ministerratsvorsitzende war stets auch im Politbüro, dem Hauptentscheidungsorgan der KPdSU, vertreten.

Häufig war es der Parteisekretär selbst. Gemäß der Konstitution von 1978 war das oberste gesetzgebende Organ der Sowjetunion der Kongreß der Volksabgeordneten. Obgleich der Kongreß der Volkskommissare prinzipiell das alleinige Recht hatte, Gesetze zu verabschieden, traf er sich kaum, um Gesetzentwürfe von der Gruppe, dem Ministerrat und dem Höchsten Sowjet zu verabschieden.

Er hatte das Recht, die in der Sowjetunion existierenden Rechtsvorschriften auszulegen und zusammen mit dem Rat der Minister Erlasse zu erlassen, wenn es Unstimmigkeiten in den geltenden Rechtsvorschriften gab. Die Rechtsordnung war anders als in den Westmächten. Im Sinne der Sowjetunion sollte dies gewährleisten, dass die Verfahren die Wahrhaftigkeit ans Licht bringen.

In der Sowjetunion war die KPdSU die einzigste Gruppe, die die Parteiführung des Staates war. 1918, nach der Oktobertre Revolution, benannte die SDAPR (Sozialdemokratische Arbeitnehmerpartei Russlands) sie in die Russische Kommunistische Gruppe (KPR(B) und RKP(b)) um. Im Jahr 1952 wurde die Gruppe in Communist Party of the Soviet Union umfirmiert. Der Parteikongress der KPdSU (I. bis 20. Parteikongress) war das höchste Gremium der KPdSU.

Der Zentralausschuss der KPdSU (Zentralausschuss der KPdSU) sollte die Gruppe satzungsgemäß leiten, hat unter Stalin alle seine Macht verloren. Sie war das Herrschaftszentrum der Gruppe. Sie war das Leitungsorgan der Gruppe und damit des Bundes. Er war von 1952 bis 1964 der Führer der Gruppe und zu Stalins Zeiten der absolute Herrscher über die Gruppe und den ganzen Bundesstaat.

Bis 1918 waren die Parteichefs der bolschewistischen SDAPR, dann der KPdSU Russlands (B) (1918-1925) und dann der KPdSU bis 1991 nach dem Bild der Gruppe und des Staats die tatsächlichen Herrscher der Sowjetunion: Lenin war nur informelles Parteivorsitzender; 1922/24 bis 1953 und 1966 bis 1991 war der offizielle Titel des Generalsekretärs; 1953 bis 1966 erster Staatssekretär.

Die Repräsentativfunktionen eines Staatsoberhauptes bis 1990 wurden in der Sowjetunion (bis 1922 Sowjetrußland) durch den entsprechenden Präsidenten des obersten gesetzgebenden Organs (ab 1937 Oberste Sowjet) ausgeübt. Im Jahr 1990 wurde das Büro des Präsidenten der Sowjetunion gegründet. In der UdSSR war der ministerielle Rahmen die sowjetische Führung. Ab 1917 trug die Gruppe den Namen Volkskommissarrat und wurde in der Stalinperiode 1946 in Volkskommissär srat umfirmiert.

Von ihrer Entstehung bis zu ihrer Zerschlagung war die Sowjetunion ein Überwachungsstaat, in dem kaum ein Teil des Alltags der staatlich organisierten Aufsicht entgangen ist. Die neue konservative Herrschaft von 1917 versuchte, von anderen Staaten als russische oder sowjetische Herrschaft akzeptiert zu werden. Bereits zu Beginn des Jahres 1918 verhandelt Deutschland mit den Sozialisten im Hinblick auf den Friedensvertrag von Bratislava-Litowsk.

Die Sowjetunion wurde 1925 von Japan und 1933 von den USA respektiert. Grund für die negative Einstellung vieler Staaten zur Sowjetunion waren nicht nur Verletzungen der Menschenrechte, sondern zum Beispiel auch die Weigerung des kommunistischen Regimes, die russischen Auslandsverschuldung aus der Zeit der Zaristischen Republik zu akzeptieren. Nachdem die Sowjetunion zunächst versucht hatte, mit verdecktem Druck oder militärischer Macht gleich gesinnte Landesregierungen in Europa zu zwingen, konzentriert sie sich auf die Festigung ihrer eigenen Stellung.

Auf republikanischer Ebene begann unter der Leitung der Sowjetunion auch die "Säuberung": Die von der Sowjetunion beherrschten Kommunisten begannen, ihre Macht auf dem Rücken der mit ihnen verbundenen anarchistischen Kräfte mit Festnahmen, Morden und Hinrichtungen zu erweitern. Das NS-Deutschland forderte Ende der 1930er Jahre die Erschließung von Neuland. Deutschland und die Sowjetunion lehnten ab, auch auf der Grundlage der 1920er Erfahrung, und schliesslich unterschrieben sie Ende Augusts 1939 den Hitler-Stalin-Pakt.

Damit sollte die Sowjetunion im Grunde genommen die Territorien zurückgewinnen, die vor dem Ersten Weltkrieg zu Russland gehörten. Kurz nach Beginn des Krieges zog die Sowjetunion in den östlichen Teil Polens, der ihr durch den Vertrag gewährt worden war. Während dieser Zeit arbeiten Deutschland und die Sowjetunion ökonomisch gesehen zusammen, und die sowjetische Rohstoffversorgung machte Hitlers Krieg erst auf mittlere Sicht möglich.

Allerdings überrumpelte Deutschland am 21. Juli 1941 die Sowjetunion mit einem Militärangriff und verletzte damit den Vertrag und eineinhalb Jahre zusammen. Binnen weniger Tage und Monate hat Deutschland weite Teile Europas erobert und schwerwiegende kriegerische Verbrechen begangen. Das oberste Gebot der NS war die Tötung vieler Bewohner der Sowjetunion und die Sklaverei der Hinterbliebenen.

Ein koloniales Gebiet für dt. Ansiedler sollte aus den Ruinen der Sowjetunion auftauchen. Deshalb schloss Stalin Allianzen mit den westlichen Mächten (Anti-Hitler-Koalition), von denen die Sowjetunion umfangreiche Warenlieferungen erfuhr. In Deutschland wurde im Monat May 1945 eine Niederlage erlitten, in Japan im Monat Sept. Obwohl die Sowjetunion 1941 einen Nichtaggressionsvertrag mit Japan abgeschlossen hatte, unterbrach die Sowjetunion kurz vor Ende des Krieges den Friedensvertrag und zog in den von Japan besetzten Norden Chinas ein.

Das 1949 gegründete China erschien zunächst als naturverbundener Verbündeter der Sowjetunion, aber spätestens in den 1960er Jahren waren beide MÃ??chte aufgrund von andauernden Grenzkonflikten, ideologischen Meinungsverschiedenheiten und der von der Frage, wer die Vormachtstellung der kommunistischen Weltwirtschaft sei, zu konkurrenzfÃ? Dann hat die Sowjetunion oft versucht, in den restaurierten Staaten, die von ihr abhängig sind, ein System zu etablieren:

Polen, die Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien wurden von der zweiten Jahreshälfte der 40er Jahre bis 1989/1990 permanent von Kommunisten und de facto Satellitensystemen der Sowjetunion beherrscht. Für die Sowjetunion war die DR von besonderem Interesse, da sie dort über ein Besatzungsrecht verfügte, das auch von den westlichen Mächten (im Zuge des Sieges gegen Hitlerdeutschland) gewahrt worden war.

Auch wenn Walter Ulbricht noch einen eigenen Weg in begrenztem Umfang gehen wollte, so haben doch seine Erben die führende Rolle der Sowjetunion immer deutlicher erkannt. Finnlands Territorien, die es 1940 an die Sowjetunion verlor, mussten für immer aufgegeben werden und konnten 1941 an der Spitze des Reiches zurückerobert werden, aber das Reich konnte seine Eigenständigkeit beibehalten.

Auch die Sowjetunion hat sich in einigen Finnischen Seehäfen das Besatzungsrecht gesichert und hatte einen beträchtlichen Einfluß auf die finnische Binnenpolitik. In der Sowjetunion waren die Verbündeten der EU im Warschauer Pakt und im Council for Mutual Economic Assistance in militärischer Hinsicht zusammengeschlossen. Aber die Sowjetunion musste mehrmals militÃ?risch intervenieren, um die konservativen Regimes vor den Versuchen des Aufstands zu bewahren (z.B. die DDR 1953) oder um das System selbst unter sowjetischer SouverÃ??nitÃ?t zu halten (z.B. Ungarn 1956).

Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam es zu Auseinandersetzungen mit den westlichen Mächten, zum Beispiel durch die Teilung Deutschlands, durch die Soldaten, die die Sowjetunion im Iran ständig behalten wollte, durch den Einflussversuch in der Türkei und generell durch die Menschenrechtverletzungen innerhalb der Sowjetunion. Die Sowjetunion kämpfte gegen einen umfassenden Rüstungswettlauf vor allem mit den USA; seit den 1960er Jahren hatte die technologische Weiterentwicklung eine Lage geschaffen, in der beide Großmächte über ausreichende Nuklearwaffen verfügten, um ihre Konkurrenten in möglichst kurzer Zeit völlig zu zerschlagen.

Auch die Sowjetunion nutzte politische, wirtschaftliche und militärische Mittel, um in den früheren Kolonien von Westmächten in Afrika und Asien, einschließlich Südamerika, Einfluss zu gewinnen. Auch die Sowjetunion hatte die Westländer alsandelspartner. Zugleich wurde es für die Sowjetunion immer schwerer, ihre Verbündeten ökonomisch zu unterlegen. Seit 1945 war die Sowjetunion eines der Gründungsmitglieder der UNO.

Einen wichtigen Sprung aus der selbst auferlegten Isolation war die Einigung mit Deutschland im Rapallo-Vertrag von 1922, der die UdSSR als ersten ausländischen Staaten anerkennt. Es dauerte bis zum 17. August 1934, bis die Sowjetunion dem Völkerbund beizutrat. Die Beziehung zum Nationalsozialismus in Deutschland war von Beginn an sehr angespannt.

Zur Annexion von Teilen Polens haben die Sowjetunion und Deutschland am 24. Mai 1939 den deutsch-sowjetischen Nichtaggressionspakt geschlossen. Anfang der 1960er Jahre verstärkte die Sowjetunion ihr Bekenntnis zu den Staaten der Dritten Welt in den Vereinten Nationen. Gemäß dem Recht gehörten zu den Streitkräften der Sowjetunion die Army, die Navy und andere militärische Anordnungen.

Mit dem sowjetischen Nuklearbombenprojekt im Jahr 1949 wurde die Sowjetunion als zweite Atomenergie nach den USA gegründet. In der Sowjetunion handelte es sich formell um eine föderale Organisation als vereinigter sowjetischer Staat. Jeder Republik der Europäischen Union gehörte eine eigene Landeshauptstadt an, aber Moskau hatte einen Sonderstatus als supranationale und subrepublikanische Landeshauptstadt der Sowjetunion und der RSFSR. Sie hatten ihre eigenen Grundgesetze, die, wie die Grundgesetzgebung der ganzen EU, prinzipiell die Gewaltentrennung in der Sowjetunion gewährleisten sollten.

Tatsächlich hatte die Zentralregierung jedoch alle wesentlichen Kompetenzen und Beschlüsse gefasst, die nur von den Regionalbehörden umgesetzt wurden. Darüber hinaus konsolidierte die Sowjetunion die zentralstaatliche Verwaltungswirtschaft. Die Hauptmerkmale der sowjetischen Ökonomie waren die nationalisierten Produktions- und Betriebsmittel, die Zentralkontrolle des wirtschaftlichen Prozesses, die Zentralsteuerung von Preis und Gehalt sowie ein solides Aussenhandelsmonopol.

Von der zentralen Planungsautorität der Sowjetunion, dem Gussplan, wurde ein Konzept auf der Grundlage von Vorausschätzungen des sozialen Bedarfs, in der Regel für ein Jahr, erstellt, das in Mehrjahrespläne (z.B. Fünfjahresplan) integriert wurde. Zu den Fehlern und Unzulänglichkeiten der planwirtschaftlichen Entwicklung konnte lange Zeit eine umfangreiche Wirtschaftstätigkeit beitragen, da die Sowjetunion ein großes Rohstoffland war.

In der Sowjetunion musste aus weltanschaulichen und machtbezogenen Erwägungen eine große Streitkraft aufrechterhalten werden. Zur Erreichung einer militärstrategischen Gleichstellung mit den USA gab die Sowjetunion daher 18% ihres Volkseinkommens für das militärische aus, während nur sechs% für die Produktion von Konsumgütern eingesetzt wurden. Der Industriezweig der Sowjetunion war nicht vollständig gebündelt, sondern in territoriale Produktionskomplexe gegliedert, die sich selbst aufbauten.

Bis 1956 umfasste das Elektrizitätsnetz der Sowjetunion mehrere unabhängige Teilnetze unter der Leitung des Zentrallastverteilers des Unified Energy System (EES), der der Minergo unterstellt war. In der Sowjetunion war der russische Rubel die amtliche Zahlungsmittel, der in 100 Kope aufgeteilt ist. Die Sowjetunion hatte zwei Grundformen des Eigentums: das individuelle und das kollektive Eigentumsrecht (Miteigentum, in der Realität kooperatives oder öffentliches Eigentum).

Mit dem Ende der kurzfristigen Entspannung mit der Neuen Wirtschaftspolitik (russisch: ??? - ????? ????????; NEP - Nowaja ekonomitscheskaja politika) durch Lenin gingen alle gewerblichen Schutzrechte sowie Baugrundstücke in das allgemeine Vermögen der Menschen bzw. in das Staatseigentum über. Das große Agrargebiet in der Sowjetunion zwischen St. Petersburg, Odessa und Rostow am Don im westlichen Teil und Kronnojarsk im östlichen Teil wurde auch als landwirtschaftliches Dreieck bezeichnet.

Der Werdegang der russisch-sowjetischen Kunst und Architektur nach der Oktobertreppe war von einer ausgeprägten avantgardistischen Tendenz geprägt. Die Art des Konditors (Sozialistischer Klassizismus) war der Name eines Stils, der in der Sowjetunion und ihren Nationalstaaten bis 1955 verbreitet war. Als Nikita Chruschtschow im Sept. 1953 mit der Zeit begann, wurden in der gesamten Sowjetunion Sparpläne gefordert.

Der Chruschtschow trafen im Dez. 1954 die führenden Baumeister und Baubeamten der Sowjetunion zur "Allunionskonferenz der Baukünstler" und kündigten in der Öffentlichkeit die Entsalzung der Bausubstanz und die Aufhebung des " konservativen Architekturwesens " an. Die Sowjetunion hatte ihre eigene reiche Science-Fiction-Literatur. Im Gegensatz zu den Westlern wurde dieses Geschlecht in der Sowjetunion nie als triviale Literatur verboten.

In den meisten Science-Fiction-Werken fanden sich Utopien für eine Zukunftsgesellschaft, wie der 1957 entstandene gleichnamige Film von Ivan Antonovich Yefremov, der mit über 20 Mio. Kopien wohl das bedeutendste und meistverkaufte Werk dieser Art in der Sowjetunion war. 30 ] In der Sowjetunion wurde der populäre und hochkarätige Sportsport vom Land stark durchgesetzt.

Zwischen 1922 und 1944 war The International die nationale Hitparade der Sowjetunion. Alexander Wassiljewitsch Aleksandrow hat 1943 eine speziell für die Sowjetunion geschriebene Gesangshymne mit dem Wortlaut von Sergej Wladimirowitsch Michalkow. Zweieinhalb Jahre später, am 16. Mai 1944, wurde dieses Stück zur amtlichen Landeshymne der Sowjetunion ernannt. Weil sie sich nie großer Popularität erfreut hat, wurde die sowjetische Althymne im Jahr 2000 mit einem neuen Wort wieder zur russischen Lobgesang.

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