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Privatkunden auf der Website Ihres Mobilfunkanbieters. Unerwünschte Anmeldung Die Firma @andreasbludau schrieb: "Ich habe keine eigenen Kleinkinder, das Mobiltelefon war in meiner Tasche, als die erste Nachricht kam, weil ich ein Fahrzeug fuhr, das bemerkte ich erst kurz bevor die beiden anderen eine. Welche Informationen haben Sie auf dem Display gesehen, als Sie den Text fanden? Wurde von Ihrem Mobiltelefon durch Ihre Bewegung etwas angerufen und/oder getriggert?

Möglicherweise wurde etwas auf dem Display abgerufen, als Sie das Telefon in die eigene Handtasche steckten? Als ich über etwas auf meiner Galaxy S5 wütend war, war es, dass, wenn es in meiner Jackentasche war, es immer den 911. oder die dazugehörige Videokamera anrief, auch wenn der Monitor verriegelt war.

Glücklicherweise habe ich mein Telefon immer mit einer PIN oder einem Fingermuster verriegelt, so dass solche Sachen nicht zufällig geschehen können. Dann kaufte ich eine Tüte für den Hosenschlitz. Wenn ich im Fahrzeug sitze, kommt das Mobiltelefon in die dafür vorgesehene Halterungen, so dass solche Probleme gar nicht erst entstehen.

1 Anwendungsbereich

Die nachfolgenden Allgemeinen Bedingungen sind Teil eines jeden Vertrages zwischen PINICO BV, Cruquiuskade 251, 1018 AM Amsterdam, Niederlande. des Dienstleisters (im Folgenden: Dienstleister) und des Benutzers der Dienstleistungen des Dienstleisters. Durch diese Allgemeinen Geschäftsbedinungen sind auch die Nachfolger des Dienstleisters und des Benutzers verpflichtet. Diese Allgemeinen Bedingungen sind ausschliesslich für Benutzer aus der Schweiz gültig.

Der Dienstleister erbringt seine Leistungen auf der Basis dieser Allgemeinen Geschäftsbedingung sowie auf der Basis von Sonderbedingungen, die im Zuge der Nutzung der Dienstleistungen des Dienstleisters separat getroffen werden (z.B. Teilnahmebedingungen für Spiele). Sofern in den Sonderbedingungen nichts anderes bestimmt ist, haben die Sonderbedingungen Vorrang vor den Allgemeinen Geschäftsbedinungen.

comm und Gasmobi. Die vom Dienstleister bereitgestellten mobi-Dienste. comm und Gasmobi. misbi ist eine Einladung zur Angebotsabgabe durch den Benutzer. 1 ) durch Aktivieren der Bestätigungs- oder Wiedergabetaste, die nach dem Abruf eines vom Dienstanbieter bereitgestellten Dienstes auf dem Mobilgerät des Benutzers erscheint, und 2) durch das anschließende Einrichten der Möglichkeit der Nutzung dieser Dienste durch den Dienstanbieter.

Der Dienstleister hat die Nutzungsoption innerhalb von 24 Std. nach Freischaltung durch den Benutzer spätestens gemäß vorstehendem § 2a. Abs. 1 zu errichten. comm und der Firma Gasmobi. der Firma Gasmobi, um auf die über ihre mobile Vorrichtung gebotenen Dienste zuzugreifen und diese zu benutzen. Maßgeblich sind die dem Benutzer auf der Website bekannt gegebenen Tarife für die entsprechenden Dienstleistungen.

Die Preise verstehen sich zuzüglich der Verbindungsentgelte, die dem Dienstanbieter im Zusammenhang mit dem Abruf der Dienste entstehen und die dem Benutzer von seinem Mobilfunkbetreiber in Rechnung gestellt werden. Die für die Nutzung der Dienste des Dienstleisters vom Benutzer zu zahlende Gebühr ist unmittelbar nach Vertragsabschluss und ohne jeden Abzug zu zahlen, sofern die Sonderbedingungen für den jeweiligen Dienst (z.B. Teilnahmevoraussetzungen für Spiele) nichts anderes vorsehen.

Die Gebühr wird im Namen des Dienstanbieters vom Mobilfunkbetreiber des Benutzers im Zuge der Mobilfunkrechnung erhoben. Für die vom Dienstleister erbrachten Dienstleistungen erwirbt der Benutzer ein nicht übertragbares, lokal unbegrenztes und auf die Laufzeit des geschlossenen Vertrages beschränktes Benutzungsrecht. Der Dienstleister stellt sicher, dass die von ihm erbrachten Dienstleistungen mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 99,5 v. H. erreicht werden können.

Der Dienstleister richtet sein Leistungsangebot nach den auf dem marktüblichen Stand der Technik aus und bemüht sich dabei, dass der Verbraucher die Dienste des Dienstleisters in Anspruch nimmt. Der Dienstleister haftet nicht für leichte fahrlässige Pflichtverletzungen. Der Dienstleister informiert den Benutzer gemäß seiner rechtlichen Pflicht, dass der zwischen dem Dienstleister und dem Benutzer abgeschlossene Dienstleistungsvertrag nach 5 e KVG einem Fernabsatzrecht unterworfen sein kann.

Der genaue Wortlaut des Widerrufs ergibt sich aus den Sonderbedingungen, die bei der Nutzung der betreffenden Dienstleistung zu schließen sind. Die persönlichen Angaben des Benutzers werden ausschliesslich für die Ausführung der zwischen den Vertragsparteien geschlossenen Vereinbarungen, z.B. für Abrechnungszwecke, genutzt. Alle an den Dienstleister weitergeleiteten persönlichen Angaben des Benutzers werden ohne die ausdrückliche Zustimmung des Benutzers Dritten nicht zur Verfügung gestellt, es sei denn, dies ist durch Gesetz oder behördliche Anordnungen vorgeschrieben.

Mit vollständiger Vertragsabwicklung werden die aus Rechtsgründen zu speichernden Nutzerdaten unterdrückt. Die genannten Informationen sind für die weitere Bearbeitung nicht mehr verfügbar. Andernfalls werden personenbezogene Nutzerdaten vernichtet, es sei denn, der Benutzer hat der Weiterverarbeitung und Verwertung seiner Nutzerdaten ausdrÃ?

Wenn weitere Auskünfte oder die Vernichtung der Benutzerdaten erwünscht sind, steht der Kundendienst unter der E-Mail-Adresse schweiz@mob. help zur Verfügun. Um diese Vertragslaufzeit verlängern sich die Verträge jeweils um die Dauer, bis der Auftrag ordnungsgemäß gekündigt wird. Zur ordnungsgemäßen Beendigung hat der Benutzer das vom Dienstanbieter dem Benutzer nach Abschluss des Vertrages bekannt gegebene Abmeldungsverfahren zu absolvieren.

Von der Bestimmung in 9 Abs. 1 dieser Allgemeinen Bedingungen ist die Möglichkeit einer außerordentlichen Beendigung aus wichtigen Gründen nicht berührt.

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