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Russland kontaktiert die US-Regierung: Thrump kündigt den Austritt seines Rechtsbeistandes MacGahn - Politics Der US-Präsident Donald Truump steht bei den Ermittlungen in Russland unter zunehmendem Zeitdruck - jetzt wird sein Rechtsbeistand Don MacGahn aus dem Weißen Haus entlassen. MacGahn wird im kommenden Jahr sein Büro aufgeben, schreibt Thrump am Donnerstag auf Zwitschern. Vergangene Wochen war bekannt geworden, dass MacGahn eng mit dem Sonderermittlungsteam Robert Mueller zusammenarbeitete und dort mehr als 30 stundenlang in drei Zeugenaussagen aussagte.

Presseberichten zufolge soll MacGahn unter anderem beschrieben haben, wie es zu der Kündigung des ehemaligen FBI-Chefs James Comey kam. Dann machte Truump auf Twitter deutlich, dass er zugelassen hatte, dass MacGahn "und alle anderen" aussagen durften - und dass er nichts zu verstecken hatte. MacGahn ist der jüngste in einer langen Schlange von engen Vertrauten, der das Weisse Haus verlassen hat.

MecGahn galt als Hauptzeuge auf der Suche, ob der Bundespräsident vielleicht die Ermittlungen von Sonderermittler Müller behindert haben könnte. Müller prüft u.a., ob das Trump-Lager im Präsidentenwahlkampf 2016 mit Russland konspiriert hatte. So hatte die New York Times vor kurzem gemeldet, dass MacGahn in den letzten neun Monate im Rahmen der russischen Ermittlungen zumindest dreimal verhört worden sei.

MacGahn hatte Trump's Ärger über die Ermittlungen und seine Aussagen und Klagen in der Kündigung des FBI-Chefs James Wood beschrieben. Er hatte NBC im vergangenen Monat gesagt, dass er ihn sowieso feuern wollte, dass die Zeit aber im Verbindung mit "dieser Russlandsache" - "einer ausgedachten Geschichte" - stand.

Späterer Trumpf verneinte auf Twitter: "Ich habe James Comey nie für Russland entlassen! "Es gibt keine geheimen Absprachen zwischen seinem Wahlkampfteam und Russland, betonte er immer wieder. The New York Times berichtet nun, dass Trumps' Beziehung zu MacGahn seit Längerem durch die russischen Ermittlungen angespannt war. Thrump beschuldigt MacGahn, es versäumt zu haben, die Ermittlungen von Bundesjustizminister Jeff Sessions wegen Voreingenommenheit nicht zu verfolgen.

Truump ist damals "explodiert" und hat gesagt, er bräuchte einen Justizbeamten, um ihn zu beschützen. Das Blatt berichtet ausserdem, dass Truump im vergangenen Monat Juli einen Appell an die Firma MacGahn gerichtet hatte, Müller zu feuern. Die Präsidentin gab den Aktionsplan erst dann auf, als die Drohung von MacGahn, seinen Posten aufzugeben, aufkam. Trumpf sagte am Dienstag, dass MacGahn das Weisse Haus verlässt, nachdem der erhoffte US-Senat die Unterstützung des designierten Bundesverfassungsrichters Brett Gavanaugh zugestimmt hat.

"Der Trumpf steht unter wachsendem Einfluss. Diese Untersuchungen gehen nun über den möglichen Einfluss Russlands auf die Wahlen hinaus. Der Vorwurf lautet auch, stille Geldzahlungen an mutmaßliche Ex-Liebhaber getätigt zu haben, möglicherweise unter Verstoß gegen die Finanzierungsgesetze der Wahlkampagne. Die Russlanduntersuchungen bezeichnete die Firma am kommenden Donnerstag auf der Website von Thrump wieder als " Hexenverfolgung ".

Die US-Sicherheitsbehörden halten es für bewiesen, dass Russland versuchte, Einfluss auf die Präsidentschaftswahlen 2016 zu nehmen und dass diese Anstrengungen fortgeführt werden. Der Trumpf war im vergangenen Monate unter Stress gerieten, als er im Zickzack auf das Thema zusteuerte, anstatt seine Autoritäten eindeutig zu unterstützen. Die Untersuchungen konzentrieren sich auch auf die Fragestellung, ob die russischen Häcker in das E-Mail-Konto von Trump's rivalisierender Kandidatin Hillary Clinton bei den Präsidentschaftswahlen 2016 eingetreten sind.

Im Rahmen eines Tweets am Mittwochnachmittag verfasste die Firma Tromp, dass Clintons E-Mails "von China zerhackt worden seien". In seinem Vorwurf gegen China verwies Truump anscheinend auf einen Report des rechte -populistischen US-Blogs "Daily Caller". In der Wahlkampagne hatte die Firma immer wieder betont, dass die Hacker-Angriffe gegen Clinton und die Democrats aus China und nicht aus Russland hätten kommen können.

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