Japanische Frauen

japanische Frauen

Zehn skurrile Tatsachen über das Sexleben der Japans. Der japanische Jugendliche weist jede Art von Romantik und Vertrautheit zurück. Nach einer Studie der "Guardian"-Journalistin Abigail Haworth wollen die jungen Japans nichts mehr über das Thema Geschlecht wissen. Zehn skurrile Ursachen für ihre Abstinenz: Die japanische Presse nennt dieses Problem "sekkusu schokogun Shinai" oder "Zölibat-Syndrom". Abermillionen von Japanern sind überhaupt nicht an einer Partnerschaft beteiligt.

Japan befindet sich seit 20 Jahren in einem massivem wirtschaftlichen Einbruch. Auf diese Weise schauen die jugendlichen Japans in eine unsichere Zeit. Zunehmend wird die gefühlsmäßige Isolation verstärkt und die generelle Schüchternheit gegenüber Menschen gefestigt. Das Gegengeschlecht ist den Japanern zu wenig bekannt, und sie wollen nicht mehr darüber wissen. Ein komplexes Gemisch aus körperlicher Verfremdung und Distanz übernimmt den alltäglichen Umgang mit Japan.

Da 70 % der japanischen Frauen nach der Entbindung ihres ersten Sohnes ihren Arbeitsplatz verloren haben, ist der Geburtsanreiz relativ niedrig. Die staatlichen Maßnahmen zur Wiedereingliederung junger Mütter in das Berufsleben sind kaum existent, und nach dem altertümlichen Bild der Familie in Japan ist der Ort der Ehefrau mit ihren Kinder zuhause.

Allerdings weisen die Japans dieses Model entschieden zurück, da eine Festanstellung von Frauen mit der Selbständigkeit verbunden ist. Japanische Frauen wollen auf diese erreichte Eigenständigkeit nicht mehr gänzlich verzichten. 3. Das japanische Volk hat das Leben ohne Sex kennengelernt. Die Frauen sind erschöpfend und teuer. Es gibt in Japan nur für Herren und nur für Frauen bestimmte Kneipen.

In Japan wird offenbar alles getan, um den Umgang mit dem anderen Sex zu unterlassen. Durch die in Japan weit verbreitet Technik sind Virtual-Reality-Freunde, Online-Pornografie oder Anime-Cartoons zu erotischen Symbolen einer ganzen Menschengeneration geworden. Nicht selten fühlen sich 30-jährige Frauen (die oft noch nie Geschlechtsverkehr hatten) nur dann sexuell erregt, wenn sie einen Frauenroboter anschauen.

Wichtigster Teil des Lebens eines Japans ist sein Berufsstand. Dies erfordert viel Zeit, die dann im Privatleben verloren geht. Die Japaner befürchten, ihrer eigenen Unabhängigkeit enthoben zu werden. In Japan sind die Geburtenzahlen in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Von den Single-Männern waren 61% und von den Frauen im 18. und 34. Lebensjahr noch nie in einer Beziehung.

Regierungsvertreter weisen bereits in panischer Angst darauf hin, dass Japan zum Verschwinden verdammt ist, wenn nicht noch mehr Menschen geboren werden. Kaum ein anderes Volk ist für Einzelspieler besser geeignet als Japan.