Fußball Liga

Fussballliga

Die Fußballliga in Deutschland beschreibt die Aufteilung der deutschen Fußballligen. Selektion, Verband / Land, Liga, Liga, Liga. mw-headline" id="Aktuelle_Ligapyramide">Aktuelle Ligapyramide[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Fußballliga in Deutschland bezeichnet die Aufteilung der Fußballligen in Deutschland. Dies ist ein heterogenes Regelwerk von 2235 Meilen auf bis zu 13 Stufen, an dem 31.645 Teams teilhaben ( "Saison 2016/17"), die durch Auf- und Absteigen miteinander verbunden sind. Mit der so entstandenen Lipapyramide hat jeder DFB-Mitgliedclub die Chance, einen Tag später in die oberste Liga des Bundes zu wechseln, in der der Bundesligist bestimmt wird.

Seit der Spielzeit 2012/13 (mit geringen Änderungen seit 2015/16) gibt es die Liga-Pyramide in dieser Erscheinungsform, mit deren Start die bisher vom DFB in drei parallel laufenden Spielzeiten betriebene Landesliga nun in fünf separaten Divisionen gespielt wird, die von den Landesverbänden Norden, Nordosten, Westen, Süden und dem Football Regionalverband Südwesten organisiert werden. Für die Spielzeit 2016/17 gilt die für die einzelnen Ligen angegebene Anzahl von Teams. Wenn in den Spielregeln der einzelnen Ligen eine andere Zielanzahl von Teams festgelegt ist, wird diese Anzahl ebenfalls in Klammern angezeigt.

Ein Abweichen von der Zielnummer tritt in der Regel dann auf, wenn in der vergangenen Spielzeit mehr Teams aus der höheren Liga in die höhere Liga versetzt wurden als aus dieser Liga in die höhere Liga befördert wurden und der veranstaltende Verein in seiner Spielregel zu diesem Zweck keinen erhöhten Absprung aus der Liga in der aktuellen Spielzeit vornimmt.

In jeder Liga gilt die Anzahl der auf- und absteigenden Spieler nur für die nach der Spielzeit 2016/17 gemäß den geltenden Promotionen und Abstiegsregeln bestimmten Sportler. Wenn eine Liga in mehreren Mannschaften gespielt wird, gilt die Information über Promotionen und Abstiege für jede Manschaft. Wenn ein dafür qualifiziertes Team nicht in die nächste Division wechselt oder aus ökonomischen GrÃ?nden die Beförderung verweigert wird, geht das nächstplatzierte Team stattdessen in die höchste Division.

Wird einem dafür geeigneten Team aus ökonomischen GrÃ?nden die Mitgliedschaft in einer Liga fÃ?r die nÃ??chste Spielzeit verweigert oder auf sein Startberechtigung zurÃ? Schleswig-Holstein (Schleswig, Bayern(Mitte, Nordost, Nordwest, Die Liga, in der 18 Profi-Mannschaften mitmachen. ) ist die oberste Liga im deutschsprachigen Fußball.

In jeder Spielzeit bestimmen die Teams an 34 Wettkampftagen den jeweiligen DFB-Meister. Die beiden zuletzt platzierten Teams stürzen am Ende der Spielzeit unmittelbar ab und werden in der folgenden Spielzeit durch die beiden zuerst platzierten Teams der zweiten Liga abgelöst. Darüber hinaus bestimmen die Vorletzte der Liga und der Dritte der Zweiten in zwei Abstiegsspielen einen zusätzlichen Spieler für die folgende Qualifikation.

Die DFL erteilt den für die Teilnahme an der Liga zugelassenen Vereinen nach einem Genehmigungsverfahren die erforderliche Berufserlaubnis und übernimmt den Betrieb dieser Liga bundesweit. In der zweiten Liga, in der auch 18 Profi-Teams vertreten sind, ist die zweite Liga im deutschsprachigen Raum die Nummer zwei. Mit den beiden Spitzenmannschaften wird der direkte Aufstieg in die Liga ermöglicht.

Mit dem drittplatzierten Spieler treten Abstiegsspiele mit dem vorletzten Spieler der BZ an. In der folgenden Spielzeit spielt der Niederlage der Abstiegsspiele in der zweiten Bunde. Die beiden zuletzt platzierten Teams werden am Ende der Spielzeit unmittelbar abgestiegen und in der folgenden Spielzeit durch die beiden zuerst platzierten Teams der dritten Liga abgelöst. Darüber hinaus bestimmen die Drittplatzierten der zweiten und dritten Liga in zwei Abstiegsspielen einen zusätzlichen Spieler für die folgende Qualifikation.

Die DFL erteilt auch für die zweite Liga nach einem Genehmigungsverfahren den für die Beteiligung an den für Sport und Wirtschaft zugelassenen Vereinen die erforderliche Berufserlaubnis und übernimmt den Betrieb dieser landesweiten Liga. Liga ist die oberste Liga, in der Zweitligisten von DFL-lizenzierten Vereinen erlaubt sind. Wenn also am Ende der Spielzeit ein oder mehrere zweite Teams die Beförderungsplätze einnehmen, steigt eine entsprechend große Zahl der ersten Teams, die auf dem nächsten Platz in der Rangliste stehen.

Das Relais Norden, Nordosten und Westen wird unmittelbar von dem regionalen Verband veranstaltet, der ihnen ihre Namen gab. Teams, die von der dritten Liga in die Landesliga absteigen, werden entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu den nationalen Vereinen der entsprechenden Landesliga integriert. Teams der Profi-Vereine nach Vereinbarung zwischen den teilnehmenden Vereinen möglich, wenn sonst mehr als sieben ZI.

Teams würden zur gleichen Zeit in einer Regionalliga-Staffel mitspielen. Profivereine nehmen nur dann am Spiel teil, wenn die Profis des Clubs zumindest in der zweiten Liga mitspielen. Dementsprechend befinden sich aktuell elf Oberliigen und eine Vereinsliga auf der Ebene der fünften Liga. Unter den 21 DFB-Regionalverbänden veranstalten die acht Regionalverbände Bremen, Hamburg, Hessen, Mittlerer Rhein, Niederrhein, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Westfalen ihre eigenen Top-Ligen.

Der Regionale Verband Süddeutschland, der die Regionalverbände Rheinland, Saarland und Südwesten vertritt, ist für eine gemeinschaftliche Spitzenliga mehrerer Regionalverbände zuständig. In zwei Spielzeiten veranstaltet der Nordostdeutsche Landesverband, der die Regionalverbände von Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen leitet, eine gemeinschaftliche Oberste Liga. Seit der Spielzeit 2012/13 gibt es im Gebiet des Landesverbandes Bayern keine Bundesliga mehr, sondern die FC Bayern, die in zwei Saisons als Verband gespielt wird.

In der Regel kommen die Champions der zwölf Oberliga-Mannschaften sowie die Champions der beiden Bundesliga-Mannschaften unmittelbar in die jeweilige Region. Ausnahmen bilden nur die Champions der Hamburger Liga, der Bremer Liga und der Schleswig-Holsteinischen Liga, die zusammen mit dem Zweitplatzierten der Niedersächsischen Liga um zwei weitere Ligaplätze kämpfen werden.

Darüber hinaus wird der Zweitplatzierte der Westfälischen Premier League auch gleich in die Länderliga befördert. In der sechsten Abteilungsebene sind alle 21 DFB-Regionalverbände allein. Abhängig vom nationalen Verband gibt es entweder die Bundesliga oder die Bundesliga in dieser Liga. Davon abgesehen haben einige Regionalverbände in den vergangenen Jahren begonnen, den Ligen eine stärkere Benennung zu geben, so wurde zum Beispiel die westfälische Liga in die westfälische Liga umgetauft.

Abhängig vom Verbandssystem des Landesverbandes gibt es z.B. die Verbände Liga (Saarland und Schleswig-Holstein), Landesliga (Baden, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Südbadener Landesverbände) auf der siebten Ligaebene, und diese Bezirks- oder Bezirksverbände organisi ern den Betrieb des Spiels bis auf die untersten Ligaebenen. Bei den meisten nationalen Verbänden stellen die Bezirksligen oder Bezirksklassen die untersten Ligenstufen dar.

Dabei kann die Ligaverteilung der Bundesligen in den jeweiligen Bezirken oder Landkreisen nach unten variieren und ist wesentlich davon abhängig, wie viele Teams dort für das Spiel angemeldet sind. Bezirksklasse in den Fußballbezirken im Bereich des Niedrigsächsischen Fußballverbands aus gesamtdeutscher Perspektive der neunten Klassenstufe und die erste Bezirksklasse in den Fußballbezirken im Bereich des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern die elfte Stufe aus gesamtdeutscher Sichtwelt.

In den Fußballbezirken Mecklenburg-Vorpommerns ist dies die tiefste Liga und damit auch die tiefste Ligaebene, in einigen niedersächsischen Fußballbezirken geht es bis zur fünften Bezirksklasse zurück, die dann der dreizehnten Stufe in ganz Deutschland gleichkommt (Stand: 2016/17 Saison). Im Folgenden sind die wesentlichen dieser Veränderungen zeitlich gegliedert: 1963: Die neu geschaffene Liga ersetzt die Finalrunde der Deutschen Fußballweltmeisterschaft.

Es werden die bisher höchstgelegenen Ligen (Oberligen Ost, West, Süd und West sowie die Vertragliga Berlin) ebenso wie die zweiten oberen Ligen, die in einigen Landesverbänden gespielt werden, aufgelassen. Sie werden durch fünf neue regionale Ligen unterhalb der Liga (Nord, West, Südwesten, Nordwesten, Süd und Berlin) ersetzt. 1974: Die zweite Liga, die in zwei Geschwadern (Nord und Süd) ausgetragen wird, wird als Teil der Liga vorgestellt.

In der Region des Nordfußballbundes wird die Bundesliga als dritte Liga wiedervereinigt. Bei den anderen regionalen Verbänden sind die erste Amateur-Liga und die dritte Liga weiterhin die dritte Liga. 1978: In den anderen Landesverbänden wird nun auch die Obere Liga als drittgrößte Liga wieder aufgenommen, und die ersten Amateur-Ligen, die zuvor drittklassig waren, werden weiterhin als vierte Liga geführt (mit Ausnahmen von Bayern, wo die erste Amateur-Liga den Rang der oberen Liga erhält).

In acht Geschwadern (Nordrhein-Westfalen, Nordrhein-Westfalen, Südwesten, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern) wird die Obere Liga gespielt. 1981: Die zweite Liga, die bisher in zwei Saisons gespielt wurde, wird zur Einzelliga. 1991: Die Teams der DDR werden in das Bündnissystem aufgenommen. Zudem wird die zweite Liga für die Spielzeit 1991/92 einmal auf zwei Staffel umgestellt.

Ausgehend von der DDR und dem früheren West-Berlin entstand die Höchstliga Nordost als dritthöchster Verband. Das frühere Berlin der Obersliga wird aufgelassen. 1994: Die Landesliga wird als drittstärkste Division in drei Geschwadern (Nord/Nordost, West/Südwest, Süd) wieder aufgenommen. Der bis dahin dritte Platz in der oberen Liga ist nun nur noch der vierte Platz. 2000: Die Landesliga wird in nur zwei Saisons (Nord, Süd) fortgesetzt.

2008: Die dritte Liga wird vorgestellt. Der Regionalverband ist wieder auf drei Geschwader (Nord, West, Südost ) verteilt und liegt nur in der vierten Klasse. 2012: Die Landesliga wird in fünf unabhängigen Ligen (Nord, Nordost, Westen, Südwesten, Bayern) fortgesetzt. Die zunächst räumlich abgegrenzten und dann unter der Führung des DFB wieder zu einer einheitlichen Ligenpyramide verschmolzenen Bundesligasysteme wurden in der BRD unter der Führung des DFB erbaut.

1949: Die neue Bundesliga löst die bisherige Ostzonen-Meisterschaft ab, bei der die Champions der fünf Länderverbände (Mecklenburg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen) miteinander auftraten. Damit wird die Liga als Oberligaebene der fünf nationalen Verbände zur zweiten Klasse. 1950: Die Doppelspurliga wird als neue Unterkonstruktion der OBERLAGA vorgestellt und versetzt die LIGA in die dritte Ligaebene.

Aus dieser Liga müssen die Ostberliner Teams, die bisher der Berlin City League zugeordnet waren, ausscheiden und werden in die Bundesliga miteinbezogen. So wird die Kreisliga, die in 15 Geschwadern gespielt wird, etabliert, die nun die neue dritte Liga bildet. 1954: Die Liga wird auf drei Geschwader umgestellt. 1955: Die Dreikettenliga wird zu einer Geschwadergruppe zusammengeführt.

in zwei Spielzeiten. Die Liga wird auf fünf Geschwader ausgeweitet. 1962: Die Liga wird wieder in zwei Geschwader geteilt. Die Liga wird wieder aufgelöst, so dass die Kreisliga wieder in die drittgrößte Liga aufsteigt. 1971: Die Liga wird von zwei auf fünf Geschwader umgestellt. 1984: Die Liga wird wieder auf zwei Geschwader verkleinert.

1991: Die sechs besten Teams der Oberste Liga werden in die Liga oder die zweite Liga zugelassen. In die dritte Liga des Ligamittels des DFB ist die Obere Liga integriert. Liga und Kreisliga werden aufgelassen und an ihrer statt wird die ehemals existierende Nationalliga neu erstellt. Hochsprung www.de Änderungen der Förderregeln in der Kreisliga entschieden. dfb. de, 9. 12. 2017, abrufbar am 7. 12. 2017. Hochsprung wwww. hochsprung.de Satzung der dritten Liga.

Bundesverband, veröffentlicht am 18. Januar 2016 (pdf, 330 kB).

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