Das Spektrum reicht von "Hmm...." über "OK" bis "Godlike". Ich empfehle nach einem unwillkürlichen Autotest, bei dem das Bild meines Arbeitskollegen mit "Godlike" und mein eigenes mit "OK" zustande kam, ein stabiles Selbstverständnis, eine gesunde Dosis Witz oder eine abgeschiedene Toilettenanlage in greifbarer Nähe, bevor Sie sich dem unerbittlichen Urteilsurteil der Könstlichen Aufkl?
Natürlich wird durch den seelenlosen Suchalgorithmus nicht immer richtig auf Alt und Alt und Geschlecht abgeschätzt, und sein datenbasiertes Beauty-Ideal sollte niemanden in eine schwere sensorische Krise versetzen. Zur Vermeidung einer Entwicklungskatastrophe wird darauf hingewiesen, dass die Resultate für Jugendliche nicht dargestellt werden. Das Lebensalter und die Anziehungskraft werden durch künstliche intelligente Techniken mit Hilfe von Deep Learning ermittelt.
Für die Programmgestaltung nutzten die Programmierer des Laboratoriums für Bildverarbeitung an der ETH Zürich 500'000 Aufnahmen von Berühmtheiten aus den Filmdatenbanken IMDB und Wikipedia. Wer seinen Wert und sein Selbstwertgefühl selbst auf die Probe stellt, kann dies hier tun.
#hot "Du bist heiß!" Auf dieser Website steht, wenn du wunderschön bist.
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Damit sind die kleinen Morgentricks vorbei: Eine von ETH-Forschern entwickelten App errechnet, wie attraktiv unser Gesichtsausdruck ist. Das war Biljana Jovic - und ist, wie man so schön sagt, verblüfft. Bei einem Forschungsprojekt an der ETH Zürich dauert es einige Augenblicke, bis die Daten für mein Erscheinungsbild vorliegen. Der Webauftritt howhoot. iso wertet das Erscheinungsbild von Menschen aus.
Beispielsweise könnte in absehbarer Zeit eine nach diesem Schema aufgebaute Gesichterkennung dazu beitragen, Erkrankungen im Gesichtsbereich zu entdecken. Gemeinsam mit der Swiss Dating App "Blinq" haben die ETH-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler zahlreiche "Matches" untersucht, d.h. Begegnungen zwischen zwei Menschen, die sich gegenseitig attraktiv find. 1. Test: Es überrascht nicht, dass die Anwendung das Gesichtsausdruck als "atemberaubend" eingestuft hat.
Sie arbeitet nach dem Sender-Empfängerprinzip und würdigt das, was die breite Öffentlichkeit als schönes Erscheinungsbild empfindet. Kurz gesagt, je häufiger Sie eine Freundanfrage von anderen Benutzern erhalten, desto größer wird die Attraktivität des Systems sein. Bereits in den ersten Std. nach dem Start ging die Lösung um die ganze Weltkugel - mit anderen Worten, zwei Mio. Menschen haben sie erprobt.
Prüfung 2: Ein benutzerfreundlicher Suchalgorithmus? Wie auch immer, die Simulationssoftware beurteilt das Gesichtsausdruck des Mannes als "okay". Der Bewertungsmaßstab der Anwendung ist im Verhältnis zum dahinter liegenden komplexen Gesamtsystem relativ leichtfüßig. In der Nähe befinden sich die Wertung "OK" und die sehr geehrte "nett". Wieder einmal behaupten viele, "nett" sei die kleine Schwesterschaft von "Scheiße".
Auf das obere Dritte folgt "heiß". Und dann kommt "atemberaubend". Die ultimative ist "gottähnlich" (deutsch: gottähnlich). Worin besteht die eigentliche Anziehungskraft eines Menschen? Es gibt eindeutige Attraktivitätskriterien: In der Frau ist es geschwungen, voller Schamlippen, große Äuglein, große Schamlippen, eine kleine Wange, die Stirne ein wenig größer, die Äuglein besser nicht geschlossen zu sein, so wie der Schambereich nicht zu nahe bei der Nasenspitze sein sollte.
Beim Mann ist es der weite Kiefer, das starke Chinchilla, der dichte Haarbestand, etwas tiefere Poren oder eine starke Stirnregion. Es geht alles über den Teint, das ist auch das, was die elegante und äußerst feminine Französin sagt. Solange ich auf den zweiten flüchtigen Betrachter etwas auf dem Display entdecke: Die Anwendung hält mich für einen Mann.