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In dem Ausstellungs- und Veranstaltungsportal finden Sie alle wichtigen Informationen zum Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin. Bundeskanzlerin Merkel will Bundestagswahlkampf gegen Anti-Diskriminierung Kanzlerin Angela Merkel glaubt, dass die Europawahlen zu einem großen Konflikt zwischen pro- und antieuropäischer Kraft werden. "Wir werden sicher einen sehr schwierigen Feldzug für die Europawahlen haben", sagte Merkel am vergangenen Donnerstag in einem Gespräch mit Studierenden in der norwegischen Landeshauptstadt Tiflis. Sie setzen sich zum Beispiel für die gesellschaftliche Markwirtschaft oder die Menschenwürde ein und wollen mit anderen PartnerInnen und auf multilateraler Ebene zusammenarbeiten.

"Ich betrachte diese Neigungen als sehr gefährlich", sagte Merkel. Hintergründe sind die Erwartungen, dass die populistischen Partys bei den Wahlen zum Europäischen Parlament im Jahr 2019 in vielen EU-Staaten wachsen werden. Gleichzeitig haben die Altparteien viel Unterstützung eingebüßt. Es ist unwahrscheinlich, dass die ehemaligen "großen" Parteifamilien - die Konservativen und die Sozialdemokratie - im kommenden EU-Parlament eine einheitliche Mehrheitsbeteiligung haben.

Trotz der russischen Kritiken bleibt Georgiens Premierminister Mamuka Bachtadze beim angestrebten EU- und NATO-Beitritt seines Heimatlandes. Kanzlerin Merkel hat ihre Schwerpunkte für die Besetzung von EU-Spitzenpositionen im kommenden Jahr geändert:

Bundeskanzlerin Merkel will Bundestagswahlkampf gegen Anti-Diskriminierung

Kanzlerin Angela Merkel glaubt, dass die Europawahlen zu einem großen Konflikt zwischen pro- und antieuropäischer Kraft werden. "Wir werden sicher einen sehr schwierigen Feldzug für die Europawahlen haben", sagte Merkel am vergangenen Donnerstag in einem Gespräch mit Studierenden in der norwegischen Landeshauptstadt Tiflis. Sie setzen sich zum Beispiel für die gesellschaftliche Markwirtschaft oder die Menschenwürde ein und wollen mit anderen PartnerInnen und auf multilateraler Ebene zusammenarbeiten.

"Ich betrachte diese Neigungen als sehr gefährlich", sagte Merkel. Hintergründe sind die Erwartungen, dass die populistischen Partys bei den Wahlen zum Europäischen Parlament im Jahr 2019 in vielen EU-Staaten wachsen werden. Gleichzeitig haben die Altparteien viel Unterstützung eingebüßt. Es ist unwahrscheinlich, dass die ehemaligen "großen" Parteifamilien - die Konservativen und die Sozialdemokratie - im kommenden EU-Parlament eine einheitliche Mehrheitsbeteiligung haben.

Trotz der russischen Kritiken bleibt Georgiens Premierminister Mamuka Bachtadze beim angestrebten EU- und NATO-Beitritt seines Heimatlandes. Kanzlerin Merkel hat ihre Schwerpunkte für die Besetzung von EU-Spitzenpositionen im kommenden Jahr geändert:

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