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Für E-Mails, Newsgroups, IRC-Chat und FTP-Dateiserver gab es (und gibt) separate Clients. BvD e. V. as employer (Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V.)

BvD e. V. fördert die beruflichen Belange der Beauftragten für den Schutz personenbezogener Daten in Behörden und Firmen und fördert den gesetzeskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten. Besonders wichtig ist es, Firmen und Behörden auf die Einführung des DS-GVO mit Rechtssicherheit zu bereiten. In allen Seminaren werden die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen der DS-GMO berücksichtigt und Lösungsoptionen angeboten, wie Sie Ihre Fachabteilung oder Ihr Betrieb mit Rechtssicherheit auf den Umstiegstermin 20. Juni 2018 vorbereiteten.

Unter anderem führen wir Schulungen durch:

Internet Explorer - Die besten im Vergleich

Mozilla hat mit dem Quantum-Update den Schritt zurück an die Weltspitze geschafft. Mit einer erfolgreichen Oberfläche, vielen Extensions und vielen nützlichen Funktionen punkten sie. Der beliebte Internetbrowser Google Chrome hat in punkto Leistung nichts zu meckern. Auch die Sicherheitsaspekte und der Schutz der Daten sind richtig. Bedauerlicherweise gibt es einige Probleme mit der Kompatibilität.

Mit Edge hat Microsoft den viel versprechenden neuen Microsoft Explorer vorgestellt. Edge ist für Anwender einer Stiftoberfläche von Interesse. Antwort: Browsers sind das Portal zum Netz. Benutzer verweilen mehr Zeit vor keiner Applikation als vor einem Webbrowser. Der Wechsel des Browsers ist leicht und kann sich auszahlen. Alle sieben geprüften Webbrowser können wir Ihnen weiterempfehlen, jeder mit seinen eigenen Vorzügen.

An erster Stelle steht der neue Browser MozillaFox, der mit dem neuesten Quantum-Update in Sachen Schnelligkeit wieder auf dem neuesten Stand ist und auch ein Design-Refresh ausgelassen hat. Eine Stärke des Webbrowsers ist seine umfassende und relativ gut strukturierte Erweiterungs-Sammlung und seine hervorragende Synchronisierbarkeit. Unsere Nr. 2, unsere schnelle und speicherfreundliche Oper, punktet mit integrierten Zusatzfunktionen wie einem Werbeblocker, einem VPN und Opern-Turbo.

Er ist für alle gängigen Desktop-, Tablet- und Smartphone-Betriebssysteme verfügbar. Die Benutzerfreundlichkeit des Browsers ist zwar hoch, aber es fehlt an praktischen Zusatzfunktionen wie einer Lese- Darstellung oder einem Bildschirmfoto. Datenschutzfunktionen wie Tracking-Schutz und Werbeblocker, die grundlegende Funktionen anderer Webbrowser sind, müssen ebenfalls mit Extensions im Webbrowser von Google aktualisiert werden.

Die drei besten Webbrowser sind nicht nur überzeugend, auch die anderen Testprogramme brillieren mit sehr verschiedenen Schwerpunkten: Es ist konfigurierbarer als jeder andere Webbrowser und verfügt auch über etwas anderes, das das Herzen von Geeks und Power-Usern höher schlagen läss. Mit Safari ist es sehr einfach zu bedienen und der einfachste Webbrowser auf dem PC.

Der Edge ist anderen Webbrowsern bei der Einbindung in das Betriebssystem Microsoft Windows 10 voraus. Der Internetbrowser ist auf beiläufige Weise das Portal zum Intranet. Zeitgleich mit der Weiterentwicklung des Mediums haben sich auch die Internetbrowser entwickelt. Die ersten Internetbrowser konnten kaum mehr als Texte und Verknüpfungen anzeigen, während die modernen Internetbrowser in der Lage sind, komplizierte Webanwendungen wiederzugeben.

Immer mehr Computer nutzen das Netz, und so wird auch der Webbrowser immer bedeutender. Im Jahr 2018 verbringen die meisten Computeranwender mehr Zeit mit keiner Applikation als mit ihrem PC. Zu den bekanntesten Browsern gehören Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internetexplorer und Safari. Darüber hinausgehende Funktionen eines Browsers sind unverbindlich.

Doch da Webseiten bestimmte Bestandteile nutzen und die meisten Webbrowser diese reproduzieren, haben sich im Laufe der Zeit Standards durchgesetzt, die jeder Webbrowser handhaben sollte. Wo kommt der Begriff Webbrowser her? Das englische Wort "to browse" steht für ein Computerprogramm zur Benutzung des World Wide Web. Damit ist ein Webbrowser ein Werkzeug zum Surfen im Internet.

In Windows 10 nutzt Microsoft seinen Browseredge als Standard-Anwendung zur Darstellung von PDF-Dateien, auch wenn diese nicht aus dem Netzwerk kommen, sondern auf dem Computer gespeichert sind. WWW oder lnternet? Ähnlich, aber nicht deckungsgleich sind die beiden Bezeichnungen "Internet" und "World Wide Web" (kurz "Web", kurz "WWW").

Das " Netz " bezeichnet die ganze weltweite Vernetzung von Computern, während das " Word Wide Web " nur der Teil des Netzes ist, der im Webbrowser angezeigt wird. Mit der zunehmenden Wichtigkeit des Mediums Netz wird nicht nur das Medium Netz für die Computerbenutzer immer wichtiger, sondern es gibt auch immer mehr internettaugliche Endgeräte jenseits herkömmlicher Desktop-Computer und Laptops.

Daher werden sie nicht nur auf herkömmlichen Rechnern, sondern auf allen digitalisierten, netzwerkfähigen Endgeräten mit Monitor eingesetzt. Idealerweise hat ein Webbrowser für alle betroffenen Systeme synchronisierte Version. Welcher Webbrowser läuft auf vielen Systemen? Die großen Open Source Browsers Mozilla und Mozilla haben in diesem Zusammenhang einen großen Nutzen, da sie auf alle gängigen Betriebsysteme umgestellt wurden.

Die Edge- und Safari-Versionen arbeiten dagegen nur mit den Microsoft- und Apple-Betriebssystemen. Wie Chrome ist auch der neue Webbrowser auf der Basis der kostenlosen Rendering-Engine Blinken aufgebaut und wäre damit auf andere Systeme umsetzbar. Die heutigen Webbrowser werden auch zur Darstellung von SaaS-Programmen verwendet.

Dann ist der Webbrowser für die Anzeige der Benutzungsoberfläche verantwortlich, über die der Benutzer mit dem System kommunizieren kann. Statt einen verhältnismäßig großen Preis für die Software-Lizenz einmalig zu zahlen, zahlen unsere Kundinnen und Kunden in der Regel eine verhältnismäßig geringe, meist monatliche Nutzungsgebühr an den Anbieter. Zu den bekannten SaaS-Programmen gehören die Office-Suiten Google Docs und Microsoft Office 365 Viele weitere Anwendungsbeispiele gibt es auch im Finanzsektor.

Für die heutigen Computeranwender ist der Webbrowser das Hauptprogramm. Man " öffnet das Netz " mit dem auf dem Endgerät vorinstallierten Webbrowser und achtet nicht mehr darauf, solange alles funktionier. Die Tatsache, dass dies in der Regel klappt, führt auch dazu, dass die heutigen Webbrowser aus technischer und benutzerfreundlicher Sicht sehr weit fortgeschritten sind. Wir können jeden der sieben in unserem Testbericht aufgeführten Webbrowser ohne Bedenken ausprobieren.

Allerdings haben die Webbrowser verschiedene Vor- und Nachteile. Deshalb ist es schwierig, den besten Webbrowser auf der ganzen Linie zu nennen. Jeder Benutzer muss selbst feststellen, welchen Webbrowser er vorzieht. Benutzer können mehrere Webbrowser einfach Seite an Seite einsetzen. Zu den beliebtesten Internetbrowsern gehören Internet Explorer, Mozilla und Safari. Mit wenigen Mausklicks können viele Webbrowser entweder aus den App-Verzeichnissen oder von den Herstellern des Betriebssystems (Microsoft Store, Apple App Store, Google Play) installiert werden.

Das Downloadvolumen ist klein, in der Regel weniger als 50 Megabytes, so dass der Download der Software auch bei einer verhältnismäßig geringen Internetanbindung schnell erfolgt. Auch wenn im entsprechenden App-Verzeichnis kein Webbrowser vorhanden ist, sind für die Einrichtung nur wenige Mausklicks erforderlich. Gemäss StatCounter-Statistiken, die die Zugriffe auf mehr als drei Mio. Webseiten verfolgen, ist Chrom derzeit (Februar 2018) der am weitesten verbreitete Browserversion.

An zweiter Stelle liegt Safari mit einem Anteil von 14% weit zurück. 8% der Anwender nutzen den außerhalb Asiens nahezu unbekannten Chinese UC Browsers. In der folgenden Tabelle sind die folgenden Versionen aufgeführt: Mozilla Explorer, Mozilla Explorer und Browserversion. Bei allen anderen Browsern liegt der Anteil unter 3 Prozentpunkten.

In Deutschland ist Chrome auch der meist verwendete Webbrowser, aber sein Vorteil ist hier nicht ganz so groß. Die Marktanteile liegen "nur" bei 42 Prozent, gefolgt von Safari und Mozilla mit 20 bzw. 17 Prozentpunkten. Damit haben diese drei Browsers einen Anteil von rund 80 Prozent, während kleinere Browsers wie z. B. Internetexplorer, Edge und Oper nur einen Anteil von rund 20 % haben.

Interessanterweise ist nach dem Webbrowser Microsoft Dynamics der vierthäufigste Internetbrowser Samsung in Deutschland. Der chrombasierte Webbrowser ist auf den gängigen Smart-Phones und Tabletts des Koreaners vormontiert. Ausgenommen ist Kuba, wo die Rangliste der Webbrowser von Mozilla nach wie vor von Mozilla ausgelesen wird. Die meisten Menschen in einigen afrikanischen Staaten nutzen Opern, und der UC-Browser ist auch der populärste in Mali und Malaysia.

Abhängig vom jeweiligen Festland können es aber auch andere Webbrowser auf den zweiten Rang bringen. Es ist in Afrika die Oper, in Asien der UC-Browser, in Europa, Nordamerika und Australien Safari. Die Marktbeherrschung von Chrome ist in Südamerika mit 80 Prozentpunkten sogar noch höher als auf den anderen Erdteilen, wobei sich die beiden Unternehmen den zweiten Rang mit etwa fünf Prozentpunkten einnehmen.

In der Antarktis ist Chrome ebenfalls an der Spitze und Safari kommt mit etwas Rückstand. Die ersten Internetnutzer erlebten dies völlig neu, sie verglich diese oft sinnlosen Bewegungsabläufe in einem Informationsmeer mit dem Surfgefühl. Nicht nur das Nutzerverhalten hat sich im Verlauf der WWW-Historie verändert, auch das Internet hat verschiedene Webbrowser kommen und gehen sehen.

Als erster weit verbreiteter Webbrowser in der frühen Geschichte des Webs war Mosaic unter anderem deshalb so erfolgreich, weil es einer der ersten Webbrowser war, der nicht nur Texte, sondern auch Grafiken wiedergeben konnte. Herkömmliche Browserversionen wie der Netscape Navigator sollten nicht mehr nur aus Gründen der Sicherheit eingesetzt werden.

Netscape Navigator wurde 1998 durch den Internetexplorer ersetzt und war Anfang der 2000er Jahre fast bedeutungslos. Erst Ende der 2000er Jahre hat Microsofts Webbrowser an Marktanteil verloren, zunächst vor allem zugunsten von MozillaFox. Allerdings konnte er ihm nie seinen Platz als populärster Webbrowser absprechen. Dies war nur mit Chrome möglich, das es 2012 übertraf und seit 2014 mehr Benutzer hat als der gemeinsame Einsatz von MozillaFirefox und Internet Explorer.

Chrom ist der dominante Webbrowser des laufenden Jahrzehntes. Genauso wie sich die verschiedenen Webbrowser im Einzelnen unterscheiden: Wenn Sie einen einzigen Webbrowser kennen, werden Sie sich in den meisten anderen Webbrowsern zurechtfinden: Der Benutzer wird in allen Webbrowsern viele Bedienungselemente finden: Bei den meisten gängigen Webbrowsern können Sie auch über die Adressleiste recherchieren.

Bei geöffnetem Schloß, das je nach Webbrowser in den Farben roter, grauer oder schwarzer Farbe vorliegt, werden mindestens ein Teil der Informationen verschlüsselt übermittelt. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die Schaltfläche Zurück klicken, wird eine Übersicht der letzten aufgerufenen Webseiten in den meisten Webbrowsern geöffnet. Ihr Triumphmarsch setzte verhältnismäßig lange ein. Bei den meisten Webbrowsern kann der Benutzer durch Anklicken eines Stern- oder Herzsymbols auf der rechten Seite der Adressleiste ein Bookmark setzen.

Durch die Direktsuche über die Adressleiste entfällt die Notwendigkeit einer Suche als Startseite, und die meisten besuchten Webseiten werden nun beim Aufruf einer neuen Registerkarte angezeigt. In der Regel ist dies eine solche Maschine wie Google. Die modernen Webbrowser sind verhältnismäßig schmal. Plug-Ins, auch Extensions oder Add-Ons oder Add-Ons genannte, sind kleine Anwendungen, die dem Webbrowser weitere Möglichkeiten bieten.

Damit kann jeder Benutzer seinen eigenen Webbrowser so einstellen, wie es für ihn ist. Wir haben in unseren Guides die wichtigsten Plugins für die verschiedenen Webbrowser zusammengestellt: Zu viele Plugins können den Webbrowser verlangsamen. Inzwischen haben die Browsers ein sehr gutes Level erlangt. Keines der geprüften Browsers kam schlecht weg.

Klar wurde jedoch der große Erfindungsreichtum, den die Hersteller von Alternativ-Browsern den von Google und Apple an die Weltspitze getriebenen Programmen Chrome und Safarie entgegenbringen. Wenn Sie also Vielfalt wollen, sollten Sie sich mal alternative Angebote wie Oper, Cliqzund Vivaldians ansehen! Denn ein Webbrowser ist rasch eingerichtet und kann ebenso rasch entfernt werden, wenn er Ihnen nicht gefällt.

Vom Passwortmanager über Tools zur Erstellung von Screenshots, die in Webbrowsern (Firefox, Edge, Oper und Vivaldi) glücklicherweise immer beliebter werden, bis hin zur Integration von Fremddiensten zum Lesen von Listen (Firefox, Safari) und Anmerkungen (Edge, Vivaldi). In diesem Bereich werden alle Funktionalitäten behandelt, die den Umgang mit dem Webbrowser attraktiver und komfortabler machen.

Beim Scoring spielt diese Bewertung jedoch keine große Rolle, da sich alle geprüften Webbrowser auf einem ähnlich hohem Level bewegen. Safari und Chrome bestechen durch eine reduzierte Reduzierung auf das Nötigste, während die Programme Opern, aber auch der Internet Explorer und teils sogar Mozilla mit viel Funktion svielfalt und Anpassungsfähigkeit aufwarten. Kann man den Webbrowser nicht nur über das Menu, sondern auch über Tastaturbefehle oder Mausbewegungen bedienen?

Bis auf Cliqz, wo Extensions aus Gründen des Datenschutzes nicht vorgesehen sind, sind alle Browsers im Testbereich ausbaufähig. Ermöglicht wird dies durch die durchgängige Erweiterungsoberfläche WebExtensions, die sich rasch zu einer Art Standard für alle gängigen Webbrowser weiterentwickelt hat. Extensions im WebExtensions-Format sind so konzipiert, dass sie mit nur wenigen Einstellungen in jedem kompatiblem Webbrowser zurechtkommen.

Das Spektrum der Angebote erstreckt sich von den weniger als hundert erhältlichen Extensions für Edge über das bereits deutlich umfangreichere Extensionsangebot für Oper und Safari bis hin zu den vielen tausend Extensions, die für den Einsatz in den Browsern Mozilla und Chrom verfügbar sind. Wenn Sie die gleichen Bookmarks auf Ihrem Handy, Desktop-PC und Notebook verwenden möchten, benötigen Sie einen Webbrowser, der sie in der Regel über einen Online-Dienst abspeichert und zwischen den verschiedenen Endgeräten abspielt.

Nahezu alle gängigen Webbrowser können dies tun. Beides ist verhältnismäßig jung auf dem Arbeitsmarkt; künftige Varianten werden voraussichtlich über Synchronisationsmöglichkeiten verfügen. Safari zum Beispiel führt nur die Synchronisation elementarer Komponenten durch. Auf der anderen Seite verfügen Mozilla und Chrome über umfangreiche Synchronisierungsfunktionen, die den Webbrowser einschließlich Historie, Erweiterung und Einstellung auf allen Synchronisationscomputern nachbilden. So ist es zum Beispiel von Bedeutung, dass der Produzent rasch auf die gefundenen Schwachstellen reagieren kann und dem Webbrowser Sicherheitspatches zur Verfügung stellt, die über eine automatisierte Update-Funktion an die Benutzer weitergegeben werden.

Dies ist prinzipiell bei allen getesteten Webbrowsern der Fall. 2. Auf Sicherheitslöcher in Chrome wird besonders rasch geantwortet. Führt der Webbrowser Webseiten separat vom restlichen Computer in einem Sandkasten aus, ist es für Internet-Angreifer schwierig, dem Rechner des Verunglückten Schäden zuzufügen. Aber auch das gesicherte Design der Erweiterungsoberfläche ist wichtig - die Tatsache, dass alle Browsers die vergleichsweise gesicherten WEB-Extensions im Testfall nutzen, macht die Differenzen aus.

Einige zusätzliche Funktionen blockieren einen Webbrowser gegen ungewollte Leser und Fremde. Es ist gut, dass Safari einer der ersten Webbrowser ist, der über eine Anti-Tracking-Funktion verfügt. Seit dem Quantum Update hat sich ebenfalls ein solcher Fehler eingeschlichen. Besonders umfassend ist die Oper mit Sicherheitsfunktionen ausgerüstet. Es ist nicht nur ein Werbeblocker an Board, der so eingestellt ist, dass er vor Verfolgern geschützt ist und den Computer nicht insgeheim als Bitcoin-Mine benutzt werden kann, sondern auch die freie Benutzung eines VPN, das den Aufenthaltsort des Benutzers versteckt und eine chiffrierte Internet-Verbindung einrichtet.

Webseiten, die den Computer des Benutzers insgeheim nutzen, um Krypto-Währungen wie z. B. Bitscoin zu generieren, sind eine neue Form der Belästigung im Intranet. Die so genannten Crypto-Miner beruhen auf JavaScript-Code, der im Webbrowser aufgerufen wird, solange die entsprechende Webseite aufrufbar ist. Bei diesem Beurteilungskriterium untersuchen wir, auf welchen Endgeräten die Webbrowser ablauffähig sind.

Bis auf Edge läuft der gesamte Webbrowser auf dem PC, alle außer Safari auf Windows-PCs und für Windows alle außer Edge und Safari. Die Mobilbetriebssysteme Android und iPhone werden ebenfalls von den meisten Webbrowsern unterstutzt. Zurzeit ist Vivaldi nur als Desktopbrowser verfügbar und Safari ist nur für Apple-Geräte gedacht, Benutzer von Android (und natürlich Windows) sind nicht enthalten.

Der Speicherbedarf von Browsern wurde ermittelt, deren Anfangsgeschwindigkeit geprüft und mit Hilfe von Browserbenchmarks die Effizienz bei der Darstellung von Content ermittelt. Sämtliche Webbrowser wurden auf dem gleichen Computer mit den folgenden Funktionen getestet: Bei allen Messwerten haben wir die Grundeinstellungen übernommen, um jeden einzelnen Webbrowser in seiner üblichen Form auszuwerten. Die Startseite wurde nach Möglichkeit auf eine komplett freie Fläche eingestellt, um die gemessene Anfangsgeschwindigkeit und den Speicherverbrauch zu vergleichen.

Um den Speicherbedarf zu messen, haben wir zunächst die Webbrowser ohne Änderungen der Standardeinstellungen und ohne Öffnen einer Webseite aufgerufen und sofort nach dem Starten den Speicherverbrauch mit Hilfe von Rammapp ausgelesen. Dann haben wir die 20 meist besuchten Webseiten in Deutschland aufgerufen und mit Hilfe von Rammapp neu ausprobiert.

Die meisten Browsern im "leeren" Status sind mit 100 bis 200 Megabyte RAM zufrieden, mit 20 Registerkarten beanspruchen sie etwa ein Giga-Byte und mehr. Doch je mehr Registerkarten offen sind, umso schneller stößt der Computer an seine Leistungsgrenzen, die mit einem speichersparenden Webbrowser viel später durchbrochen werden.

Edge erwies sich als echter Speicherfresser, der rund 2,5 Gigabytes bräuchte. Auf der anderen Seite waren die beiden Unternehmen besonders wirtschaftlich. Mit einem knappen Giga-Byte schaffte es Opern mit rund 1.050 Megabytes immer noch erheblich unter den meisten anderen Browsern. Cliqz dauerte am längsten, war aber immer noch in weniger als einer Minute mit 0,66 s für die Benutzereingabe verfügbar.

Wir konnten die Startzeiten für Edge und Safari nicht ausmessen. Mit dem PassMark ApTimer konnten wir nicht beginnen; als Teil des Betriebsystems verhalten sich die Browsers von Microsoft in dieser Beziehung ganz anders als normale Scripts. Der Safari ist nur auf einem Mac lauffähig, für den kein Benchmark-Tool bereitsteht. Daher gibt es vier Browsergruppen:

Zur Chromgruppe mit der Rendering-Engine Blinken gehören Chrom, Oper und die Vivaldis. Sie sind schnell gestartet, verbrauchen wenig Speicher und bieten konstant gute Performance. Zur Firefoxgruppe mit der Rendering-Engine Google Earth gehören neben dem eigentlichen Webbrowser Cliqz auch der Datenschutzbrowser Symantec. Die beiden Browsers benötigen viel mehr Zeit, die Benchmark-Ergebnisse sind meist nur leicht unter denen der Chromgruppe.

Bei Edge, das seine eigene Rendering-Engine namens EdgeHTML benutzt, konnten wir seine Anfangsgeschwindigkeit aufgrund der Eigenheiten des Microsoft-Browsers nicht bestimmen. Edge hat sich bei den Richtwerten gut geschlagen, weist aber ein gemischtes Ergebnis auf: am schnellsten bei der Verwendung von Javascript auf und am langsamsten bei ARES-6; beide Richtwerte zeigen die JavaScript-Fähigkeit. Es kann nicht gesagt werden, ob Edge ein Schnell- oder ein Zeitraffer ist.

Zum Schluss Safari, das die WebKit-Rendering-Engine ausnutzt. Da es sich um ein rein rassiges Produkt handelt, können seine Messwerte nicht mit denen von Windows-Browsern verglichen werden. Zu Vergleichszwecken haben wir auch die Versionen für Macintosh und Chrome ausprobiert. Die Folge: Safari ist der schnelle Webbrowser für Apple-Computer, aber Chrome ist ihm auf den Fersen. 2.