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Demographie - FiN 2016 wohnten 81% der 10jährigen in Deutschland mit Kindern im selben Haus. Zum Geschwistertag am Donnerstag, 10. August 2018, kündigte das Bundesstatistische Amt (Destatis) an, dass die Mehrheit der Schüler mit wenigstens einer Geschwisterin oder einem Geschwisterkind aufwachsen wird. In Deutschland werden immer häufiger männliche und weibliche Personen später und später erzogen.

Ein Vergleich der kombinierten Geburtskohorten zeigt, dass es für die Frau zu Anfang des fünften Jahrzehnts noch immer die Norm ist, als Mütter in einer Gastfamilie zu wohnen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist der Frauenanteil der zwischen 1970 und 1974 geborenen 40-jährigen Mütter in einer Gastfamilie mit 75 Prozent ebenso hoch wie vor rund 15 Jahren.

Bei dem Datenbericht handelt es sich um einen Sozialreport, der von der Bundesstelle für politische Bildung gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW Berlin), dem WZB und dem Sozioökonomischen Gremium (SOEP) veröffentlicht wird. Im Jahr 2015 lag die Gesamtfruchtbarkeitsrate in Deutschland bei 1,50 Geburten pro Patient. Laut Statistischem Bundesamt wurde eine ähnliche Zahl im Jahr 1982 für das heutige Deutschland mit 1,51 Geburten pro Person verzeichnet.

2015 wurden 27 Kinder pro 1000 Einwohner mehr pro Person als 2014 mit einer Geburtenrate von 1,47 Kinder pro Person auf der Erde zur Welt gebracht. In Deutschland und der EU werden die jungen Mütter, die vor ihrem zwanzigsten Lebensjahr gebären, immer mehr selten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden ging die Anzahl der Säuglinge mit einer Minderjährigen in Deutschland zwischen 2006 und 2014 von rund 18.400 auf rund 12.100 zurück Der Prozentsatz aller Entbindungen ist von 2,7 Prozentpunkten auf 1,7 Prozentpunkte gesunken.

In Niedersachsen waren zum 31.12.2014 nach Angaben des Statistischen Landesamtes Niedersachsen (LSN) 7,82 Mio. Menschen registriert. 66.406 Geburten - ein Plus von 5,6 Prozentpunkten gegenüber dem Vormonat. In Niedersachsen gab es 2014 knapp 1,1 Mio. Haushalte. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes Niedersachsen (LSN) hatten 50,7 Prozentpunkte der Familie ein einziges und 36,5 Prozentpunkte zwei einzelne Söhne.

Es gibt immer weniger große deutsche Großfamilien. Hatten rund 32% der zwischen 1933 und 1937 gebürtigen Mädchen drei oder mehr Geburten, so waren es zwischen 1963 und 1967 nur rund 15%. Eine mögliche Ursache: der geringe Ruf großer Gruppen in der Bevölkerung, so eine repräsentative Studie des Bundesamtes für Bevölkerungsforschung aus dem Jahr 2013 Hier gibt es weitere nützliche Seiten zu statistischen Meldungen und Sozialberichten.

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